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Pers!val duke

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  • Pers!val duke

    Die "A Taste Of Never Shut Up" Sommer tour 2012 ist gestartet.
    Auftakt war am 18.08. im Frannz Club Berlin.
    Scheint so, als ob sein progamm gut angekommen wäre, guckst du Facebook ...

    Der nächste tourstopp ist in Frankfurt/Main am 20.08., 20:30 h Gibson Club auf der Zeil ..

    Mehr termine ..



    Ich freu mich schon wie bekloppt auf sein album ... can't wait PERC!VAL

    Einer meiner lieblingssongs von PERS!VAL ... BUTTERFLIES


    PERS!VAL off. HP

    ~~~~~~~~~~~~~~~

    Statement einer repräsentantin von Percivals managment ton-Y Music & Consulting, zit:

    Percival (Percy Duke) geb. in Dallas, Texas absolvierte seinen Abschluss an der Dallas Arts Magnet High School zusammen mit Schulkameraden wie z.B. Erykah Badu, Norah Jones, Roy Hargrove und Edie Brickell. Nach dem Schulabschluss zog es in nach New York und dort trat er in diversen Broadway Shows auf, wie z.B. CATS und dem Vorzeigeprojekt THE LIFE, für welches der namhafte Komponist Cy Coleman (Sweet Charity, City of Angels) extra einen Song für ihn schrieb.

    Percivals europäische credits beinhalten zahlreiche TV Auftritte bei TV TOTAL und HARALD SCHMIDT als Background Sänger für namhafte Gäste der Sendungen. U.a. sang er Backing Vocals für Robbie Williams, Chaka Khan, Robert Palmer, Michael Jackson, Curtis Stigers, Jule Neigel, Cher & Anastasia.

    Ferner fungierte er als Support bei Alanis Morissette, Lauryn Hill, Bryan Adams und Skunk Anansie. Mit diversen Bands tourte er durch europäische Städte wie London, Paris, Stockholm, Rom und Fast durch ganz Deutschland.

    Er wurde von London’s „Time Out Magazine“ als der Singer/Songwriter im Jahr 2007 gefeiert.

    Köln’s „Prinz Magazin“ nannte ihn den besten Sänger im Lande. Schweden’s „Sonic Magazine“ bezeichnete ihn als das nächste größte Talent und die Hamburger Morgenpost rühmte ihn als einer der besten Performer die Hamburg je gesehen hat für seine wöchentlichen Auftritte im legendären „Angie’s Live Club“ im Jahr 2009/2010.

    Als Songschreiber arbeitete Percival mit Xavier Naidoo, Rui Veleso, Lucie Silvas, Stefano Maggio sowie schwedischen und englischen Produzenten, für verschiedene Künstler, zusammen.

    Schon im zarten Alter von 6 Jahren verfolgte Percival das Ziel professionell im Musik Entertainment zu arbeiten. Seinerzeit hörte er einen Kinderchor in einem McDonalds Spot singen und überzeugte seine Eltern, dass er dies um einiges besser könne. Dies belegte er mit vielen Werbespots sowie seinen zahlreichen Bühnenauftritten. Percivals Stil unterscheidet sich deutlich von dem anderer Sänger, da er sich von vielen Musikstilen beeinflussen ließ und innerhalb mehrerer Musik Genres erfolgreich auftrat. Pop, Musicals, Jazz, Blues, Funk & Soul – alles wurde ge- und erprobt! Aber seine große Liebe galt immer der Rockbereich!

    Wenn er nicht singt, schreibt Percival Drehbücher, Kurzgeschichten und Gedichte. Sein familiärer Hintergrund (Halb Cherokee Indianer/Halb Afro Amerikaner) sowie die Vielzahl seiner Erfahrungen in anderen Ländern prägten ihn zu einer selbstbewussten Persönlichkeit. Seine Standpunkte auch im Hinblick auf die amerikanische Gesellschaft heutzutage vertritt er klar und auch innerhalb seiner Texte.

    Zur Zeit schreibt Percival, auch mit weiteren Künstlern, an Songs, die auf seinem Album 2012 erscheinen werden.


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Das IV ist nicht top aktuell, aber dennoch von zeitlos aussagekräftigem inhalt, zit:

    Voice of Germany: Der Mann mit dem großen Mundwerk
    Bulldozer, Wirbelwind, Rocker? Der in Köln lebende Sänger Percival lässt sich ungern in Schubladen stecken...


    Text: Marc Kersten

    Köln/Berlin - Er war der Top-Favorit bei The Voice of Germany: Percy Duke, inzwischen besser bekannt unter seinem Künstlernamen Percival. Für die meisten Zuschauer völlig überraschend schied er kurz vor dem Finale aus, musste im Team von Coach Rea Garvey dem letztlich drittplatzierten YouTube-Wonder Michael Schulte, den Vortritt lassen. Im FLASH-Interview spricht er jetzt über seine musikalische Zukunft, Rassismus und Homophobie und “how to kick ass”.

    Percival, du bist bei The Voice of Germany verdammt weit gekommen, am Ende hats nicht ganz gereicht. Was nimmst Du als wichtigste Erfahrung mit für Dein weiteres Leben?

    (lacht) Erstens hab ich mehr erreicht als ich dachte und zweitens hab ich gelernt, dass man sich niemals verbiegen lassen sollte, sondern lieber auf seine Intuition vertraut.

    Was einige nicht wissen werden: Du hast schon seit Jahren als Backgroundsänger für Stars wie Michael Jackson und Robbie Williams auf der Bühne gestanden. Wer hat Dich dabei am meisten inspiriert?

    Cy Coleman (Anm. d. Redaktion: Broadway-Komponist, Tony- und Academy Award-Preisträger) der einen Song für mich komponiert hat für die Showcase-Version von ‘The Life’ wo ich eine Hauptrolle gespielt habe! Der war klasse, hoch begabt und hat immer gesagt: Desto ehrlicher du auf der Bühne bist, desto mehr werde die Leute dich lieben! Und was Michael Jackson betrifft, hab ich ja schonmal gesagt: Ich war nie ein Fan! Ich brauchte den Job wegen des Geldes.

    Du bist auch öfter mit der Band “Superstitious” im Club einundfünfzig auf dem Hohenzollernring aufgetreten. Bist Du auch ein bisschen abergläubisch?

    Nee, überhaupt nicht. Keine Zeit dafür. Ich bin ein Bulldozer im Leben, meine Freunde nennen mich manchmal auch ‘die Achterbahn’. Wenn Menschen so sind, dann verschwenden sie keine Zeit mit solchen Gedanken. Die Band ist aber super und sind alles Freunde von mir!

    Bis vor kurzem hattest Du eine Wohnung im Belgischen Viertel, ursprünglich kommst Du aber aus Texas. Was ist der größte Unterschied zwischen Deiner Heimatstadt und Köln?

    Ich wohne immer noch in Köln und hab jetzt ne zusätzliche Wohnung in Berlin, wegen der Arbeit!

    Dallas ist eine sehr reiche Stadt und die Leute sind dran gewöhnt, aber nicht hochnäsig. Alle sind nett, weil sie sich die Zeit nehmen füreinander. Ich wollte aber karrieremäßig mehr und daher bin ich sehr früh von Zuhause abgehauen. Köln ist ein wichtiger Teil meines Lebens seit längerer Zeit. Außerdem bin ich Romantiker und Europa war eh immer mein Ziel!

    Du bist ein Jahr nach dem Kennedy-Attentat in Dallas zur Welt gekommen, in einer Zeit als es heftige Diskussionen über die Abschaffung der Rassentrennung gerade in den Südstaaten gab. Wie war es für Dich als Halb-Afroamerikaner, halb Cherokee-Indianer in diesem Umfeld aufzuwachsen?

    (grinst) Nein, das Jahr ist komplett falsch. Ich hab den Medien nie gesagt, wie alt ich bin und das bleibt auch so.

    In Texas gab es ja nie Sklaverei, da Texas von den Mexikanern erobert wurde und später wieder zum Staat wurde, als es keine Sklaverei mehr gab. Daher hab ich nicht viel in meinem Leben mit Rassismus zu tun gehabt. Außerdem ist meine Persönlichkeit sehr direkt und laut und wer auch immer solche Gefühle mir gegenüber hat, sollte eine Menge Angst haben, wenn man das vor mir äußert! (lacht)

    Vierzig Jahre später sind jetzt Schwule zunehmend Opfer von Gewalt. Liegt das auch an der homophoben Rhetorik mancher Präsidentschaftskandidaten bzw. Politiker?

    Es gibt viel Propaganda, viel Gehirnwäsche und und und. Menschen werden schneller miteinander klarkommen, wenn sie anfangen für sich selbst zu denken! “The AIDS scare” als es damals anfing, war eine Form dieser Propaganda und hat sich wie ein Buschfeuer verbreitet! Auch dank Regierungen und Zeitungen. Meine Meinung ist, dass Schwule und Lesben Selbstverteidigungskurse nehmen sollten, um zu lernen wie man seinen Gegnern die Hölle heiß macht! 100% gewaltfrei vorzugehen ist nicht immer die beste Lösung. Aber man weiß ja, dass homophobe Menschen oft den Wunsch haben, mehr als nur ein Fieberthermometer in den Arsch gesteckt zu bekommen! (lacht)

    Rassismus ist beileibe kein auf die USA beschränktes Problem. Hattest Du in Köln diesbezüglich auch mal negative Erfahrungen?

    In Deutschland praktisch nie, außer einem Mal in München vor vielen Jahren, als die Polizei mich auf dem Weg vom Bahnhof zu Taxistand kontrolliert hat. Ich war müde und hatte schlechte Laune und hab mir die Lunge aus dem Leib geschrien: “Are you stopping me because I am black? What kind of idiots are running this fucking city?” Zahlreiche Passante waren stehengeblieben und beobachteten die Szene. Die Polizei hat mich dann gehen lassen. Das meine ich wenn ich von der Wahl spreche, Opfer zu sein oder aber du selbst. Ich lasse mir nichts gefallen und die Leute wissen und spüren das.

    Gruppen wie “baraka” kämpfen in Köln gegen die doppelte Diskriminierung von Schwulen mit Migrationshintergrund. Könntest Du Dir vorstellen, denen mal eine “lifting hand” zu geben, zum Beispiel mit einem kleinen Benefiz-Auftritt?

    Ich würde gern für sie singen! Auch für den CSD, Frauen mit Brustkrebs oder behinderte Kinder. Jede “Gruppe” von Menschen, die Probleme haben braucht Hilfe. Und falls ich helfen kann, etwas zu verändern mit meiner Stimme oder meinem großen Mundwerk, dann werde ich aufstehen und es nutzen!

    Ich musste mir ein wenig die Augen reiben und die Ohren durchspülen als ich nach Deiner Performance von “Seven Nation Army” Sprüche der Voice of Germany-Jury hören musste wie: “Sind wir hier bei einer Gay Sin-Wahl?” oder “Ich bin nicht gemacht für so viel nackte Männer-Haut”. Gibt es auch im Musik-Business noch Homophobie?

    Möglicherweise. Aber das hat mich nicht die Bohne interessiert! “Jage Ihnen einen noch größeren Schrecken ein” war immer mein Motto! Wenn sie den Nerv haben, mir ihre Ignoranz zu zeigen, dann muss man sie in eine Ecke drängen! Und ich schubse gerne mit! :-)

    Mir wird Deine Interpretation von “Purple Rain” für immer in Erinnerung bleiben. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung, hat die Performance als “stimmlich den besten jemals in Deutschland gezeigten Auftritt in einer Castingshow” bezeichnet. Hebt man da nicht irgendwann ab bei so viel Lob?

    Nein! Ich bin dankbar dafür! Sehr sogar! Pamela Falcon und ich sind Profis. Aber das war tatsächlich ein neues Level. Ich bin stolz auf meine Arbeit. Aber alles im Leben kann verbessert werden!

    Du bist musikalisch sehr vielfältig, hast aber doch eine Vorliebe für Rock. Geht Dein geplantes Album auch in diese Richtung oder beugst Du Dich dem Radio-Mainstream?

    Lass es mich so sagen: Rock ‘n’ Roll mit Stil! Und Mainstream? Naja, noch eine Schublade, die ich langweilig finde. Jeder kann das machen. Rock ist halt der perfekte Katalysator für meine Gefühle und meine Stimme. Ich bin dafür geboren, würde ich sagen. (lächelt)

    Wann wird es mit der Platte soweit sein?

    Sobald wir alle Songs dabei haben! Mein Problem ist, dass ich so viele Songs habe, nämlich über 2.000! Da ist die Auswahl für mein Team ziemlich hart! Ich halte mich da raus und überlass das denen, denn ich liebe alle meine Lieder, inklusive der ganz neuen, an denen ich momentan arbeite! [cid:B9C965139DC841EABEC45802F27DFC2A@PercyDukePC]

    Deine Fans sind noch mal ein Kapitel für sich. Einmal haben Sie Deinen Song vor Begeisterung minutenlang weiter gesungen. Bekommst Du viel Fanpost?

    Das war heftig und schön! Fanpost, naja, die Tage der Postboten sind vorbei. Aber meine Facebook-Fanpage!!!! Da geht die Post jeden Tag ab! (lacht) Die Leute da sind sowas von fucking cool. Ich bin auch dabei, wenns heftig wird mit Themen, Hatern, Verehrern und so. Ich hab das nie verstanden, wenn ein Star gesagt hat “I love my fans”, aber nun kapier ich das jeden Tag ein bisschen mehr!

    Sind auch Verehrer dabei und wie geht man mit so etwas um?

    Oh ja, da gibt es mehrere, auch unter den Promis (grinst). Ist schon cool! Momentan Single zu sein ist aber das Beste, was ich mir antun kann! Ich bin so busy mit dem ganzen Hin und her, den vielen Stunden im Studio und dem Herumreisen, dass ein Partner mich nicht ausstehen könnte! (grinst)

    Mit Deiner extrovertierten Art füllst Du problemlos jede Bühne. Bist Du auch privat so ein Draufgänger?

    (lacht) Da müsst Ihr einen Ex von mir auftreiben und ihn fragen!

    Du bist inzwischen viel in Berlin und trittst nur hin und wieder live auf. Wann kann man Dich in Köln das nächste Mal sehen?

    Das weiß ich nicht genau. Ich hab momentan viele Anfragen und deshalb etwas den Überblick verloren! Aber Köln stand irgendwo da drin, auf jeden Fall!

    Derzeit schreibst du an eigenen Texten. Hat Dich die Kölner Szene auch zu einem Song inspiriert oder woher kommen Deine Ideen?

    Die besten Ideen schreibt das Leben und ich hab bisher heftig gelebt! Egal wo ich gewesen bin, hab ich stets Texte geschrieben.

    Gibt es denn einen Lieblingsort in Köln, den Du besonders vermisst?

    Ich vermisse nichts in Köln, weil ich noch ständig hier bin! Aber es ist schwierig momentan, ein paar meiner Lieblingsplätze zu betreten, weil mich sehr viele Leute erkennen…
    Zuletzt geändert von rip.michael; 21.08.2012, 09:52.

  • #2
    Mods seid bitte so nett und ändert den titel in grossbuchstaben und korrigiert 'Pers!val' zu 'PERC!VAL', ja?! Sieht einfach besser aus, danke
    Weiss gar nicht, wieso das nicht übernommen wurde, hab in grossbuchstaben geschrieben ..

    Zuletzt geändert von rip.michael; 21.08.2012, 19:32.

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    • #3
      Er hat eine wirklich gute Stimme und Entertainerqualitäten ,aber auf mich macht er einen ziemlich exalthierten und teils arroganten Eindruck, einfach eine Portion zu viel von all dem.Was mich irritiert ist, es wird immer gesagt, er hat backround für Michael und Robbi Williams gesungen, aber auf Nachfragen antwortet er ungenau, er sagte, er hätte nur ein einziges mal für Michael gesungen, aber gibt nie preis, wann,wo und zu welchem Anlass, Konzert oder Videodreh. Trotzdem er mehrfach danach gefragt wurde, beantwortet er nichts, mich beschleicht das Gefühl, daß es vielleicht nur eine PR Masche ist, denn wenn man schon für den größten Popstar gesungen hat, kann man es auch sagen, zu welchem Anlaß das war. Alle Künstler, die mit Michael zusammengearbeitet haben, sagen was sie getan haben und aus welchem Grund sie mit oder für ihn gearbeitet haben und sind stolz darauf, von daher ist Percys Zurückhaltung sehr merkwürdig, sonst ist er doch ziemlich gesprächig.
      Auf die Frage, ob er von Michael hat was mitgenommen oder lernen können, antwortete er mit nein, hat er nicht, er wäre für ihn keine Inspiration , naja, ist seine Einstellung, die kann er ja haben, aber eins hätte er von ihm lernen können, nämlich wie man ein Weltstar wird und rund 800 000 000 Millionen Platten verkauft.
      Hier das Gespräch, in dem er über Michael spricht

      http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfe...-percival-clip

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      • #4
        na ja aber schonungslos ehrlich ist er ja. Hat sich von Michaels Star und Weltruhm nicht beeindrucken lassen. Wir werden wohl nicht herausfinden wann, wie und wo er für Michael gearbeitet bzw gesungen hat. Jeder Pizzaträger, der mal kurz bei Michael angeklopft hat, behauptet er hätte mit ihm zu tun gehabt.
        aber Hauptsache, er hats mal im Vorbeigehen erwähnt. Ist ja nix mal mit MJ oder R.W gearbeitet zu arbeiten. So ne Arroganz muss man erst einmal besitzen.
        Er wird nie zu den ganz großen gehören, wie so viele von Castingshows, zumindest aus Deutschland.

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        • #5
          Percival ist für mich einer, der ein bisschen meine welt, mein gefüge, meine linien, die ich so verfolge, in den grundfesten erschüttert. Er fasziniert durch eine ungemein fundamentierte stimme, hat absolut autenzität, sowohl von der stimme, als auch von seiner ganzen person her - jedenfalls den teil, den er bisher zeigte.
          Man fragt sich, warum steht der typ nicht längst auf den bühnen der welt, wieso bewegt er sich nicht längst unter den ganz grossen im business? Das zeug dazu bringt er mit, der typ ansich tanzt aus der reihe - er lässt einen einfach staunen. Grosskotzige typen kann ich normal nicht wirklich ab, lässt mich eher zurückweichen. Percivals grosskotzigkeit passt zu ihm, ist wie aus einem guss - mit einem wort: ich nehme ihm seine grosskotzigkeit ab, hab das gefühl, er meint auch total was er sagt.

          Ich glaub noch nicht mal, dass die erwähnung der zusammenarbeit mit Robbie Williams und mit Michael am ende sich als PR masche entpuppen wird. Im frühstückstalk hat er eigentlich ziemlich klar gestellt, dass das engagement bei/mit Michael für ihn ein reiner job war, mehr nicht. Dass er sich selbst nicht mal als fan von M. sieht, von daher auch nicht gross was aus dem arbeitsverhältnis mit dem KoP mitnahm, keine besondere inspiration spürte.
          Ich frage mich: muss es zwangsläufig so sein, dass man - ausser dass man mit dem KoP zusammenarbeitete - aus der begegnung eine inspiration erwächst??
          Schwer vorstellbar, dass es anders sein könnte - besonders aus unserer MJfansicht, die so viele bande zu Michael als künstler und mensch spüren lässt.

          Sicher passt es nicht zu der denke von Percival und nicht zu dem, wie er tickt.
          Vielleicht ist es für ihn ungemein wichtig, sich total von diesem arbeitsverhältnis und der begegnung mit dem künstler M. (oder Robbie W.) abzukoppeln. Er sagt in einem anderen kurzen IV vor einem auftritt bei Voice of Germany: er will jetzt nicht mehr in der zweiten reihe stehen, er will nach vorne - jetzt sei er dran.
          Das ist m.e. ziemlich straight, rotzfrech und ... ja auch wieder ziemlich grosskotzig. Steilvorlage vom feinsten - da muss er erst mal kontern. Ich bin sicher, er wird ....

          Aber - ich glaub er kann es sich leisten zu klotzen, er hat eine tolle stimme, er ist vielseitig, er dominiert die bühne, einer der VoG juroren sagte, du hast vier herzen in der brust .. kommt mir auch so vor.
          Bühnenpräsenz, vielseitigkeit, das haben andere auch drauf - aber er will nach vorne ... unbedingt, aber nicht unter einsatz von fremden federn, die mal so nebenbei angesteckt werden. Das passt nicht zu ihm, er ist selbst ein pfau, der weiss wie man sich in szene setzt.

          Warum sollte er also das arbeitsverhältnis und die begegnung mit M. gross und ausführlich ins licht der öffentlichkeit stellen? (... oder auch fragen dahingehend auf facebook detailliert beantworten). Hab das gefühl, dass er nicht nur in der einen tasche grosskotzigkeit hat, sondern auch in der anderen tasche ein gesundes selbstbewusstsein, das ihn nicht abheben lässt wie ein knallfrosch, die die künstlerischen fähigkeiten von Percival himself in den vordergrund stellt. Der mann will kein knallfrosch sein, er ist feuerwerk.

          Finde ich eine gesunde und ich denke auch eine ehrliche grundeinstellung.
          Ich hoffe seine ambitionen werden wirklichkeit.

          ... *augenblinker* - ja ich gestehe, bin völlig begeistert von Percival ... deshalb die hammer performance zusammen mit Pamela Falcon, ihre interpretation von 'Purpel Rain ...

          Zuletzt geändert von rip.michael; 22.08.2012, 02:40.

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          • #6
            Mag alles richtig sein rip und ich kann Dir auch folgen, meine Meinung ist folgende, er hat Stimme, er kann was, ohne Zweifel, aber , warum ist er keiner der Großen in diesem Geschäft? Weil er arrogant und selbstherrlich ist und sich wahrscheinlich nicht einfügen kann oder will und das wird oder wurde immer sein Stolperstein. , es war ein Job wie er sagt, mag sein, genauso gut kann es auch gewesen sein, daß man ihn wegen seiner Art sich zu geben, eben dieses etwas arrogante, nicht mehr haben wollte, mir kann keiner erzählen, daß er in Amerika eine große Nummer war und sich die Angebote aussuchen konnte.Ihm ging es dort ziemlich schlecht zeitweilig, wie er sagte. Da hätte er doch mit Kußhand alles genommen, aber sich großkotzig hinsetzen und zu sagen, ach nö Michael Jackson, der gibt mir nichts, lachhaft, er war Backround Sänger, eine kleine Nummer, die Michael wahrscheinlich nicht mal mit Namen kannte. Jetzt will der fast 50 Jährige Percy in Deutschland durchstarten, nie im Leben, solche wie ihn gibt es in den Staaten tausendfach, deshalb ist er ja hier, weil er hier was "Besonderes" ist.

            Wie gesagt, Talent hat er, aber alles andere, daran wird es mangeln.

            Die ganz Großen der Branche, waren froh und geehrt mit einer Legende wie Michael zu arbeiten und haben mit Stolz darüber berichtet, aber ein kleiner unbekannter Percy traut sich nicht zu sagen, wann er für ihn Backround geträllert hat?? Für mich macht er den Eindruck, er sei ein verkanntes Genie, da noch nicht die richtige Würdigung erfahren hat.
            Ich wette, wenn wir in amerikanischen Foren nachfragen ,ob sie ihn kennen, würde nichts dabei herauskommen und die Ami MJ fans kennen jeden kleinen Sänger in Michaels Shows und jedes Bandmitglied namentlich.
            Zuletzt geändert von Dreamerdancer; 20.08.2012, 23:31.

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            • #7
              .. ooch, hat er eigentlich nie behauptet, dass er in USA eine grosse nummer war und ihm alle türen offen standen.
              Er hat's im gegenteil runtergebrochen auf die wenigen und nicht besonders herausragenden stationen mit internationalen stars.
              P. lebt schon lange in D, in Kölle genauer gesagt. Veilleicht waren für ihn seine managements in D und in UK eher hinderlich, dass seine karriere so lange lahmte.
              Das es ihm zwischendurch sehr sehr kratzig ging - nun, auch für den grosskotzigen gibt's absolute talsohlen, vielleicht ist die sogar tiefer, wie bei anderen.

              Ich kann mir vorstellen, dass er mit seiner speziellen art bestimmt nicht mit jedem 'kann' - möglich, dass er mit seiner sehr offensiven art auch manchen buchstäblich erschlägt. Was für's gegenüber dann auch nicht so toll ist, könnte böses blut stiften. Ich denke, er hatte bisher eine ganze menge neider.

              Er hat wohl eine ganze menge ups und downs hinter sich, ich wünsche ihm viele viele ups in zukunft.

              Edit:
              Isses jetzt wirklich so wichtig, wann und wo P. background' bei MJ geträllert' hat??

              Wenn es für ihn so ist, dass ihm die zusammenarbeit nicht bedeutend viel gab ... nun, dann ist es eben so.
              Schlimm, wenn nicht jeder vor stolz und ehrfurcht heute noch 3 x täglich auf die knie fällt und die zusammenarbeit mit MJ lobpreist??

              Ich find's gut, wenn er sich und seine zukunft nicht so überdeutlich über diese früheren ereignisse in seinem künstlerleben definiert.

              Hier mal ein stat. von Percival bei Facebook rausgepickt, zit.:

              I fucking HATE borders! Borders on a map, borders in the mind and borders in dreams and desires. I care neither for country or religion or politics. They limit us. And its a load of BULLSHIT! I care about people. I do not care where they come from...and i have lived in so many different countries and so many different ways, that i find it my DUTY to challenge and laugh at borders because it all comes down to to one basic fact: We all breathe the same air! And there is not one fucking thing we can do t change that fact. So LOL!

              Ich nehme mal an, es ist ein fucking ernst gemeintes statement. Es zeigt ziemlich deutlich, dass der paradiesvogel es absolut nicht mit limitierungen aller art hat. Aber ich glaube, er weiss auch, dass selbst ein paradiesvogel die schwingen nicht einsetzen kann, wenn er nicht arbeitet an seiner kraft und an seinem können und seinem wollen.
              Er lebt die träume von vielen grenzen einfach mal mit einem lauten lachen zu überfliegen.
              Möchten wir das nicht auch gerne - immer öfter mal?
              Und weil man selbst scheitert daran (... schon an der kopfsache), was hat man davon, vielleicht einen paradiesvogel genauso scheitern zu sehen?
              Ich glaube Persival weiss genau den unterschied zwischen einem phönix und einem paradiesvogel und einem blender, deshalb schillert er jetzt.

              'Anthem' - aus der feder von Persival und W.J. Neumann

              Zuletzt geändert von rip.michael; 21.08.2012, 09:04. Grund: edit

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              • #8
                Zitat von cori79 Beitrag anzeigen
                na ja aber schonungslos ehrlich ist er ja. Hat sich von Michaels Star und Weltruhm nicht beeindrucken lassen. Wir werden wohl nicht herausfinden wann, wie und wo er für Michael gearbeitet bzw gesungen hat. Jeder Pizzaträger, der mal kurz bei Michael angeklopft hat, behauptet er hätte mit ihm zu tun gehabt.
                aber Hauptsache, er hats mal im Vorbeigehen erwähnt. Ist ja nix mal mit MJ oder R.W gearbeitet zu arbeiten. So ne Arroganz muss man erst einmal besitzen.
                Er wird nie zu den ganz großen gehören, wie so viele von Castingshows, zumindest aus Deutschland.
                Vielleicht war es sein besonderes glück, dass er beizeiten bei VoG rausflog (... nicht wegen nicht-können, da waren eine ganze reihe andere grossartige talente, die auch rausflogen) so konnte er die realisierung seines albums (.. und der zugehörigen promotour) eher ansteuern. Insofern ist er beizeiten raus aus dem castingshow zirkus und kann seinen eigenen weg gehen, ohne erst mal die schleife der verpflichtungen eines VoG showgewinners (.. so er es denn geworden wäre) nehmen zu müssen.
                Ja, liebe @cori, er war so 'arrogant' mal eben seine zusammenarbeit mit Cher, Robbie Williams und MJ zu erwähnen. Mehr hat er selbst nicht in der öffentlichkeit kund getan.

                Dass sein bisheriges wirkungsspektrum sehr viel breiter und vielseitiger war, beschreibt eine rep seines managements in einem künstlerischem profil von P., s. #1.
                Es soll durchaus schon vorgekommen sein , dass karrieren trotz allem abstrampeln lange nicht an den punkt kommen, wo sie plötzlich aufzuleuchten beginnen.

                Ich werd #1 immer mal wieder ergänzen, wenn ich was interessantes finde.
                Sorry für DP

                Zuletzt geändert von rip.michael; 21.08.2012, 09:05.

                Kommentar


                • #9
                  ich hab dieses casting eigentlich mit großem interesse verfolgt, weil dort wirklich großartige stimmen dabei waren. persival hat mir von anfang an gefallen, ein wirklicher paradiesvogel. ich kann mich noch erinnern, weiß allerdings nicht mehr wer es sagte als er flog, "du mußt gehen, ich kann dir nix mehr beibringen, denn du weißt alles", sinngemäß!!! ich hoffe er konnte dort vieles mitnehmen und jetzt einbringen und seiner karriere den nötigen schwung geben. er ist unverwechselbar. denn größten rest könnte man austauschen ohne es zu merken...

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                  • #10
                    ist nicht dolle wichtig, aber warum schreibst Du Percival mit s,rip?

                    The VOG war bzw. wird die einzige Sanges Casting Show sein, wo fast durchweg hervorragende Stimmen zu hören sind, die meiner Meinung nach ihre Juroren stimmlich blass aussehen haben lassen, viele von den Kandidaten waren Lichtjahre besser , als Naidoo, Nena, Boss Hoss, Gavin zusammen genommen.Ich mußte teilweise grinsen, wie der Durchschnitt ( die Jury) das Genie (die Kandidaten) beurteilt hat.
                    Zuletzt geändert von Dreamerdancer; 21.08.2012, 11:18.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Dreamerdancer Beitrag anzeigen
                      Er hat eine wirklich gute Stimme und Entertainerqualitäten ,aber auf mich macht er einen ziemlich exalthierten und teils arroganten Eindruck, einfach eine Portion zu viel von all dem.Was mich irritiert ist, es wird immer gesagt, er hat backround für Michael und Robbi Williams gesungen, aber auf Nachfragen antwortet er ungenau, er sagte, er hätte nur ein einziges mal für Michael gesungen, aber gibt nie preis, wann,wo und zu welchem Anlass, Konzert oder Videodreh. Trotzdem er mehrfach danach gefragt wurde, beantwortet er nichts, mich beschleicht das Gefühl, daß es vielleicht nur eine PR Masche ist, denn wenn man schon für den größten Popstar gesungen hat, kann man es auch sagen, zu welchem Anlaß das war. Alle Künstler, die mit Michael zusammengearbeitet haben, sagen was sie getan haben und aus welchem Grund sie mit oder für ihn gearbeitet haben und sind stolz darauf, von daher ist Percys Zurückhaltung sehr merkwürdig, sonst ist er doch ziemlich gesprächig.
                      Auf die Frage, ob er von Michael hat was mitgenommen oder lernen können, antwortete er mit nein, hat er nicht, er wäre für ihn keine Inspiration , naja, ist seine Einstellung, die kann er ja haben, aber eins hätte er von ihm lernen können, nämlich wie man ein Weltstar wird und rund 800 000 000 Millionen Platten verkauft.
                      Hier das Gespräch, in dem er über Michael spricht

                      http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfe...-percival-clip
                      In dem IV das @rip eingestellt hat sagt er ja auch, dass er KEIN Fan Michael Jacksons sei. Das er das Angebot Backgound zu singen NUR angenommen hat weil er zu dem Zeitpunkt das Geld brauchte.
                      Gut, ist eine klare Aussage, aber für meinen persönlichen Geschmack etwas überheblich.

                      Ansonsten pflichte ich Dir bei. Ich bin von Percivals Talent auch durchaus überzeugt, allerdings trägt er sein Talent und seine Überzeugung diesbezüglich ZU plakativ und ein wenig ZU unbescheiden durch die Lande.
                      Das hat ihm bei The Voice schlussendlich auch Sympathien gekostet. Er ist ja auch mal von Boss Hoss diesbezüglich kritisiert worden.

                      Es ist sicher gut, straight und stark seinen Weg zu gehen, jedoch grenzen sein Auftreten und seine Statments, für meinen persönlichen Geschmack auch ein wenig an Selbstverliebtheit.
                      Auch Cool, rebellisch, provokant und dabei aber TROTZDEM STILVOLL ist für mich persönlich etwas anderes. Er hat irgend etwas an sich, gegen das sich mein Bauch und mein Herz wehrt, trotz seines großen Talentes und seiner tollen Stimme.

                      Drei Dinge sind mir in negativer Erinnerung im Zusammenhang mit The Voice und seinem Namen:
                      a) bei The Voice machte er im Zusammenhang mit der Aussage nicht mehr in zweiter Reihe stehen zu wollen und endlich erster sein zu wollen: "ich würde furzen, rülpsen....Rest bekomme ich nicht mehr zusammen, um OBEN an zu kommen". Das passt
                      b) zu seiner Vergangenheit in der er nach eigener Aussage bereit war sich zu prostituieren um weiter seinen Traum einer Musikkarriere folgen zu können.
                      c) machte er mir den Eindruck schlecht mit der Kritik von Boss Hoss umgehen zu können, die vielleicht weniger Talent haben als er, aber AUS IRGENDWELCHEN Gründen doch die Erfolgsleiter erklimmen konnten. Vielleicht wäre ein bisschen Selbstreflektion von Seiten Percivals hilfreich.

                      Ich glaube auch dass er AUßERGEWÖHNLICH talentiert ist, ich glaube aber auch, und da erwähne ich mal sein Alter (ich setze da mal eine gewisse Lebenserfahrung voraus und die Fähigkeit zu REFLEKTIEREN), das er sich viele Stolpersteine selbst gelegt hat und möglicherweise im Hinblick auf eine ANHALTENDE erfolgreiche Karriere auf lange Sicht, über GENAU DIESE Stolpersteine wieder fallen könnte.

                      Er möchte ganz nach oben ? Ich gönne es ihm, weil er TALENT hat.
                      Er möchte ganz nach oben und gleichzeitig der Rebell, der Unangepasste sein, der der immer verblüffend EHRLICH ist, nicht scheut Menschen vor den Kopf zu stoßen ? Auch das gönne ich ihm, weil er TALENT hat.

                      In der Kombination sehe ich allerdings die Stolpersteine für ihn GANZ UND DAUERHAFT nach oben zu kommen, weil er für mich KEIN SYMPATHISCHER REBELL ist, ein Rebell, bei dem ich STIL vermisse.

                      Sorry, aber ich bin erstmals in der Situation jemanden musikalisch zu mögen, jedoch keinen inneren Zugang zu dem Künstler zu haben.
                      Irgend etwas sperrt sich bei mir IHN zu mögen.
                      Zuletzt geändert von Mysterious; 21.08.2012, 19:07.

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                      • #12
                        Zitat von Dreamerdancer Beitrag anzeigen
                        ist nicht dolle wichtig, aber warum schreibst Du Percival mit s,rip?

                        The VOG war bzw. wird die einzige Sanges Casting Show sein, wo fast durchweg hervorragende Stimmen zu hören sind, die meiner Meinung nach ihre Juroren stimmlich blass aussehen haben lassen, viele von den Kandidaten waren Lichtjahre besser , als Naidoo, Nena, Boss Hoss, Gavin zusammen genommen.Ich mußte teilweise grinsen, wie der Durchschnitt ( die Jury) das Genie (die Kandidaten) beurteilt hat.
                        Weil ich ein bisschen doof bin und nun die überschrift nicht von mir aus ändern kann.
                        Mods kuckt ihr bitte #2?!

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                        • #13
                          Falls es OT sein sollte, bitte löschen.

                          Aber auch Raab hat gute Stimmen entdeckt, wie hier zu hören ist. Das nur am Rande.


                          http://www.youtube.com/watch?v=5ZX9Ig7XXsw
                          Zuletzt geändert von aurelia; 21.08.2012, 21:12.

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                          • #14
                            O ja, der Max Mutzke, ein total sympatischer typ und einen haaaaammerstimme ... gefällt mir auch sehr gut. Er wirft total andere attribute in die waagschale, was typ, auftreten und repertoire betrifft.
                            Am wichtigsten ist mir allerdings bei beiden, dass sie klasse singen und performen können und ich hoffe sehr, dass man von beiden noch viel viel hören wird.

                            Hier noch Perc!fals internetpräsenz bei myspace, sind noch ein paar weitere songs von ihm zu hören.
                            Coversongs/liveauftritte gibt's auch eine ganze menge im netz.
                            Zuletzt geändert von rip.michael; 22.08.2012, 02:43.

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                            • #15
                              Zitat von Mysterious Beitrag anzeigen
                              In dem IV das @rip eingestellt hat sagt er ja auch, dass er KEIN Fan Michael Jacksons sei. Das er das Angebot Backgound zu singen NUR angenommen hat weil er zu dem Zeitpunkt das Geld brauchte.
                              Gut, ist eine klare Aussage, aber für meinen persönlichen Geschmack etwas überheblich.
                              Das sehe ich persönlich etwas anders.
                              Kein Fan zu sein und einfach nur die Penunsen vor Augen zu haben, macht das nicht (fast) jeder von uns auch?
                              Stehen nicht die meisten von uns in einem Arbeitsverhältnis, um ganz einfach Geld zu verdienen, damit man den eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann, ohne vor dem Chef demütig auf die Knie zu fallen?
                              Natürlich wäre es eine ideale Kooperation, wenn die Arbeit möglichst auch Spaß machen würde, das sehe ich bei Percival in jedem Fall, er geht seiner Berufung nach, was sicherlich längst noch nicht jeder von uns sagen kann.
                              Wenn Backroundsänger und-Tänzer wie Percival immer nur auftreten würden bei Künstlern die sie auch selber verehren und mögen,
                              so würden bestimmt ganz viele arg der Hunger plagen.
                              Ich denke er hat Michael durch diese Aussage ja nicht denunziert, er ist nur einfach nicht vor Ehrfurcht zusammen geklappt, was solls?

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