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Berichte-News: Michael Jackson Dies (1958 - 2009) INFO

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  • Berichte-News: Michael Jackson Dies (1958 - 2009) INFO

    Es ist vieleicht der falsche zeitpunkt und mit Sicherheit fehl am platze, nun an Berichte zu denken und sie zu Posten, aber viele Fans erfahren davon erst in den Morgen std. oder sogar erst im laufe des Tages. Ich werde hier einige Berichte zusammentragen - für den Überblick... bitte schaut in unregelmässigen abständen hier rein.

    "Wer berichte hat kann sie gerne hier veröffentlichen, es sei denn, sie sind noch nicht hier vorhanden. Bitte hier keine Diskussion führen"

    ** Wir möchten erstmal keine Bilder/Videos über Michaels einlieferung oder von seinem Leichnam hier offen stellen, einfach aus Respekt gegenüber dem Tot von Michael & Seine Familie. Wer Bilder & Videos sehen will, finden sie sowieso im Netz ***

  • #2
    Michael Jackson mit 50 Jahren verstorben

    Von seinen 50 Lebensjahren war Michael Jackson 40 Jahre lang ein berühmter Star und zeitweilig auch mehr als das. Zu bestimmten Zeiten war er der berühmteste Mann der Welt.

    Jackson, der über 750 Millionen Alben weltweit verkaufte und dessen Neigung, für Schlagzeilen zu sorgen, diesen Verkauf noch ankurbelte, wurde in seinem Haus in Los Angeles tot aufgefunden, wie uns mehrere Quellen bestätigten.

    Laut seines Vaters Joe Jackson erlitt Jackson einen Herzanfall und erholte sich nicht mehr.

    Der Peter Pan der Pop-Musik war gerade mal 50 Jahre alt.

    "Ich bin sehr stolz darauf, dass wir dabei helfen konnten, Dinge zu verändern. Wir waren auf der ganzen Welt unterwegs, tourten in Stadien und der Einfluss, den die Musik hat, ist zu spüren", hatte Jackson dem Magazin Ebony zum Anlass des 25-järigen Jubiläums des Thriller-Albums erzählt, das als ein absoluter Meilenstein in der Musikgeschichte gilt.

    "Wenn man von der Bühne aus in Publikum blickt und Leute sieht, soweit das Auge reicht, dann ist das ein wunderbares Gefühl. Aber so etwas kommt nicht ohne einen Preis, der sehr schmerzhaft sein kann."


    Quelle: http://de.eonline.com/
    Zuletzt geändert von JacksonAH; 01.07.2009, 01:07.

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    • #3
      Jermaine -- They Tried to Revive for an Hour
      Posted Jun 25th 2009 9:33PM by TMZ Staff

      Michael Jackson's brother, Jermaine Jackson, released a statement to the media at UCLA hospital -- telling the press a team of doctors at the medical center tried to resuscitate Michael for more than an hour.



      TMZ also obtained a photo of Jermaine moments after he arrived at the hospital. The emotion in the photo speaks for itself.

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      • #4
        Snoop Dogg pays tribute to MJ

        http://www.ustream.tv/recorded/1712088/highlight/6828

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        • #5
          Michael Jackson
          Dramatisch!

          Los Angeles - Nach der Obduktion ist der Leichnam von Michael Jackson seiner Familie übergeben worden. Wie ein Sprecher der Gerichtsmedizin in Los Angeles mitteilte, nahmen die Angehörigen die Leiche des Popstars am Freitagabend (Ortzeit) in Empfang, um den vor dem Gebäude wartenden Kameraleuten und Fotografen auszuweichen.

          Wohin die sterblichen Überreste des Sängers gebracht wurden, war zunächst unklar. Pläne für Jacksons Beerdigung wurden ebenfalls noch nicht bekanntgegeben.

          HIER den original 911-Notruf hören ›
          Die deutsche Übersetzung: HIER klicken ›

          Die Ursache für den überraschenden Tod des US-Popstars Michael Jackson wird voraussichtlich erst in einigen Wochen feststehen. Jedoch könne ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden, sagte ein Sprecher der Gerichtsmedizin, Ed Winter in Los Angeles. Es gebe keine Anzeichen für eine äußere Verletzung. Allerdings seien noch weitere Tests notwendig.

          Bis ein Ergebnis der toxikologischen Untersuchung im Rahmen der Autopsie feststehe, könnten noch sechs bis acht Wochen vergehen, sagte der Sprecher.

          Jackson soll kurz vor seinem Tod das Schmerzmittel Demerol injiziert worden sein. Das berichtete die Internetseite tmz.com unter Hinweis auf nicht genannte Familienmitglieder. Sein Leibarzt soll sich laut NTV nun der Polizei gestellt haben.

          Die Polizei will ihn nun vernehmen. "Wir werden den Arzt noch einmal gründlich befragen, um einige offene Fragen im Zusammenhang mit Michael Jacksons Tod mit ihm zu besprechen", sagte ein Sprecher.

          Die Feuerwehr von Los Angeles veröffentlichte inzwischen den Notruf, den ein Mitglied aus Jacksons Umfeld kurz nach dessen Zusammenbruch aus seinem Wohnsitz abgesetzt hat. Ohne Jacksons Identität zu nennen.

          • Das dramatische Notruf-Protokoll - hier klicken ›

          Mehr zum Tod von Michael Jackson:
          Starb Jackson an einer Überdosis Schmerzmittel? ›
          Hunderte trafen sich zum “Michael Jackson Memorial Moonwalk“ ›
          Jacksons Erbe - 400 Millionen Miese? ›
          Was wird jetzt aus Michael Jacksons Kindern? ›
          Protokoll seines rätselhaften Herztodes ›
          Michael Jackson ist tot ›
          Jacksons Schönheits-OPs sind kein Todesgrund ›

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          • #6
            Jacksons Ex-Frau: «Er wusste es»

            London (dpa) - Michael Jackson hat nach Angaben seiner Ex-Frau Lisa Marie Presley Angst davor gehabt, so zu sterben wie ihr Vater Elvis. Vor 14 Jahren hätte sie mit ihm ein tiefes Gespräch über das Leben ganz allgemein geführt, schreibt die 41-Jährige ins Tagebuch ihrer Fan-Internetseite. Er habe sie wohl über die Todesumstände ihres Vaters gefragt. Elvis war medikamentenabhängig. Inzwischen häufen sich Berichte über einen möglicherweise langjährigen Medikamentenmissbrauch von Michael Jackson.

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            • #7
              Jackson Familie Trifft Sich In Encino
              27.06.09
              Die Jackson Familie traf sich mit Michaels Kindern im Familienanwesen in Encino.

              Am frühen Morgen erreichte Janet Jackson ihre Familienmitglieder, die zuvor in Atlante zu Dreharbeiten unterwegs war.

              Augenzeugen berichten, daß Rev. Jesse Jackson einen Besuch bei der Familie in Encino abgehalten hatte.

              Laut einer Quelle der Familie spielen die Kinder im Freien und die Großeltern passen sehr auf sie auf.

              Quelle: People & JAM-FC

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              • #8
                Jackson-Fans stürmen CD-Läden

                Hamburg (dpa) - Nach dem Tod von Michael Jackson haben Fans des «King of Pop» in Deutschland die Läden gestürmt. In einigen Saturn- und Media-Märkten sind die Platten bereits ausverkauft. Auch im Internet bestellten Anhänger die Alben des Megastars oder luden Downloads auf ihre Computer. Jackson war vorgestern an Herzversagen gestorben. Fremdverschulden wird zwar ausgeschlossen. Spekuliert wird aber, dass eine Morphiumspritze zum Tod geführt haben könnte. Jacksons Leichnam wurde inzwischen an einen unbekannten Ort gebracht.

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                • #9
                  Gerüchte um angebliche Homosexualität von Michael Jackson

                  (PRIDE1.de/bb) Kurz nach dem Tod von US-Superstar Michael Jackson flammen neue Gerüchte über Jacksons angebliche Homosexualität auf. Ian Halperin, der inoffizielle Biograph von Michael Jackson, behauptet in der 'Daily Mail’ mit zwei Männern gesprochen zu haben, die eine sexuelle Beziehung zu Michael Jackson gehabt haben sollen.



                  "Es war klar, dass Michael homosexuell war und dass er auf junge Männer stand, aber nicht auf so jung, dass sie minderjährig waren“, so Ian Halperin in der Zeitung. Nach seinen Aussagen habe er mit einem Kellner aus Hollywood gesprochen, mit dem Jackson intim gewesen sei. Außerdem habe ihm ein enger Mitarbeiter von Michael Jackson von einer Beziehung zu einem Bauarbeiter berichtet Michael Jackson starb am vergangenen Donnerstag vermutlich an einem Herzstillstand.

                  Quelle: pride1radio.com
                  ------------------------
                  achtung aufpassen: dieser text enthält eine aussage von Ian Halperlin (brechen bitte in dem dafür vorgesehenden Eimern, danke)

                  No discussion here !!!!

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                  • #10
                    Michael Jackson: Der letzte große Coup

                    Blamiert, heimatlos und pleite: So flüchtete Michael Jackson 2005 aus Amerika. Er zieht durch die Welt. Wie Tabletten den „King of Pop“ immer kränker machen, wie sein Comeback ihn retten soll.



                    Er verlässt den Gerichtssaal am 13. Juni 2005 als freier Mann – doch für seine Karriere, seine Gesundheit, seine Seele sind die 19 Monate Schauprozess um Kindesmissbrauch wie ein Todesurteil. Michael Jackson, der King of Pop, ist ein gebrochener Mann – und er ist heimatlos. Auf seiner Neverland Ranch, dem selbstgebauten Märchenland, will er nicht mehr bleiben. Und: Der bestbezahlte Pop- und Werbestar aller Zeiten ist pleite. Nach Jahren voller Verschwendung, Prunksucht und horrenden Prozesskosten hat er Millionen Dollar Schulden.

                    Michael Jackson flieht aus Amerika, zieht mit seinen Kindern Prince Michael I., Paris und Prince Michael II. (heute 12, 11 und 7) nach Bahrain, Irland und Las Vegas. Er verfällt in Depressionen und Angstzustände, verlässt das Haus fast nur noch mit Mundschutz und Sonnenbrille. Süchtig nach Tabletten magert er mehr und mehr ab, ***** wird zum Schatten seiner selbst.

                    Scheich Abdullah bin Hamad Isa al-Khalifa, Sohn des Königs von Bahrain, nimmt ihn im April 2006 in seinem Palast in Abu Dhabi auf und bei seinem Label 2Seas Records unter Vertrag. Er zahlt Millionen für Jacksons Gerichtskosten, einen Europa-Urlaub und will ihm, so heißt es, helfen, seine Karriere neu zu starten. Doch dann kracht es zwischen den beiden, der Scheich zieht vor Gericht und will sein Geld zurück.

                    „Wenn ich es nicht mache, bringen sie mich um“

                    Im Mai 2006 tritt Michael Jackson das erste Mal wieder öffentlich auf, beim den MTV Video Music Awards in Tokio, wenig später auch in London bei den World Music Awards. Bleich, eingefallen, gequält lächelnd wirkt er, die Medien spekulieren darüber, wie angeschlagen Jackson gesundheitlich ist. Er ist süchtig nach den Schmerzmitteln Oxytocin und Demerol, hat Schwächeanfälle, fährt zeitweilig im Rollstuhl. Leibarzt Conrad Murray ist ständig in der Nähe. Sein Ex-Kindermädchen Grace Rwaramba wird später erklären, dass sie ihm regelmäßig Medikamentencocktails aus dem Magen pumpen musste.



                    Ist es Sehnsucht oder der verzweifelte Versuch, sich finanziell zu sanieren, der ihn mit 50, halb ängstlich, halb größenwahnsinnig, noch einmal auf die Bühne treibt? Am 5. März 2009 kündigt er sein Comeback an. „This Is It“ in der Londoner O2-Arena, die erste Konzertreihe nach zwölf Jahren. Der Run auf die Eintrittskarten ist eine Sensation. Aus zehn geplanten Konzerten werden 50. Als über eine Million Tickets verkauft sind, ist von einer Welttournee die Rede. Ein neues Album, ein Neverland-Museum, Musicals – man erwartet Erträge von über 300 Millionen Euro.

                    Jackson mietet sich ein neues Haus in L.A. – und der labile Perfektionist hat Angst. Vor der Anstrengung, vor Pannen, vor dem Publikum. „Wenn ich es nicht mache, bringen sie mich um“, fürchtet er. Und bereitet sich akribisch vor. Singt, tanzt, probt jeden Tag. Auch in der Nacht, bevor sein Herz aufhört zu schlagen. Nach dem Training sagt er zu seinem Manager: „Alles wird gut, ich bin glücklich.“ Am nächsten Tag ist der größte Popstar aller Zeiten tot.

                    Quelle: http://www.abendzeitung.de/panorama/116594

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                    • #11
                      Königreich fordert Jacksons Leiche

                      Das Gezerre um die Beerdigung Michael Jacksons geht weiter. Jetzt erhebt ein Königreich an der Elfenbeinküste Anspruch auf den Leichnam – weil er ein einheimischer Prinz sei.

                      Für die Würdenträger des Dorfes Krindjabo an der Elfenbeinküste ist klar, wo die letzte Ruhestätte des „King of Pop“ liegen wird: Der Popstar muss in der Hauptstadt des Königreichs der Sanwi im Südosten der Elfenbeinküste begraben werden. „Er war unser Sohn, wir fordern seinen Leichnam“, sagte der Sprecher des Königreichs am Donnerstag. Der Verstorbene müsse würdig in Krindjabo beigesetzt werden.

                      Im Februar 1992 hatte Michael Jackson das Dorf an der Elfenbeinküste auf der Suche nach seinen afrikanischen Wurzeln besucht. Der greise Tano Koutoua war damals dabei: „Sein Besuch dauerte 30 Minuten. Er wurde unter dem Palaverbaum als Amalaman Anoh gekrönt, nach einem früheren Prinzen des Königreichs“, erzählt er mit einem Erinnerungsfoto von dem großen Ereignis in der Hand. Jackson habe damals erzählt, dass seine Vorfahren aus dem Königreich der Sanwi stammten, und habe sich im örtlichen Dialekt bedankt. Seitdem betrachte er Jackson als ein „Kind aus dem Dorf“, sagte Koutoua.

                      Beerdigung im „Heimatdorf“

                      Nach der örtlichen Tradition könne der „Prinz“ Jackson nur in seinem „Heimatdorf“ Krindjabo beigesetzt werden, sagte der Sprecher Ahissan Nogbou unter den Augen des schweigenden Königs Amon N´douffou V., der gemäß der Riten nie in der Öffentlichkeit spricht. „Alles andere wäre eine Schande.“

                      Ein Dorfkomitee bereitet derweil eine Trauerfeier für Jackson vor. Auf dem Programm: Eine Parade von Michael-Jackson-Doubles auf dem Dorfplatz, eine Ausstellung mit Fotos und Platten im Hof des Königspalastes und eine öffentliche Debatte unter dem Titel „Der Einfluss des Künstlers auf die Musik im 20. Jahrhundert“.

                      Trauerfeier für Fans

                      Die Familie des Popstars hatte zuvor bekannt gegeben, dass es auf Michael Jacksons Neverland Ranch keine öffentliche Trauerfeier geben werde. Ein anderer Ort, wo die Fans stattdessen von Jackson Abschied nehmen können, wurde zunächst nicht genannt. Als wahrscheinlich galt eine Trauerfeier in Los Angeles.

                      Quelle: http://www.focus.de/panorama/bouleva...id_413580.html

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                      • #12
                        02.07.2009
                        Michael Jackson litt unter dem Strip vor der Polizei



                        Michael Jackson war Berichten zufolge ein ''gebrochener ''Mann'', nachdem er sich wegen der Anschuldigung des Kindesmissbrauchs 1993 einer polizeilichen Ganzkörperuntersuchung unterziehen musste.

                        Michael Jackson war nach der Leibesvisitation ein "gebrochener Mann".
                        Der 50-jährige King Of Pop, der vergangenen Donnerstag vermutlich in Folge von einem Herzversagen gestorben war, musste sich Berichten zufolge 1993 "seiner Würde berauben" lassen, als Polizisten seinen nackten Körper untersuchten. Wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs am 13-jährigen Jordy Chandler war Jackson gezwungen, sich dem Strip vor den Polizeibeamten zu unterziehen.

                        John Randy Taraborrelli, ein Freund Jacksons, kannte den Star über als 40 Jahre und sagte, dass der Sänger sich nie von dieser intimen Untersuchung erholt habe, auch weil er nie gewollt habe, dass jemand seinen narbenübersäten Körper sieht. Der Fotograf und Journalist verriet: "Er flehte die Polizei mehr als eine Stunde an. Er war danach ein gebrochener Mann. Er kam sichtlich aufgewühlt ins Wohnzimmer und trug einen braunen Bademantel. Er wimmerte und zog sich dann aus, legte seine Wuerde ab."
                        Als die Vorwürfe der sexuellen Belästigung von Jordy aufkamen, behauptete der Junge, er könne die Tat beweisen, weil er den Penis und Intimbereich von Jackson gesehen habe. Jackson wurde nie verurteilt.

                        Die Polizeibeamten sollen in Folge der Anschuldigungen den Körper des Superstars untersucht und sich Notizen zu seiner gebleichten Haut, seinem Hintern und den Genitalien gemacht haben.

                        Taraborrelli erzählt weiter: "Der Junge hatte eine sehr genaue Beschreibung von Michaels Körper abgegeben. Deshalb mussten die Beamten prüfen, ob der Junge die Wahrheit gesagt hatte."

                        "Alle Blicke waren auf ihn gerichtet und alle wollten sehen, ob er beschnitten war, so wie Jordy behauptet hatte. Er war es nicht. 'Oh mein Gott', sagte Michael und sah fast so aus, als ob er in jedem Moment bewusstlos werden würde."

                        Taraborrelli behauptete auch, dass Jackson sein Aussehen durch schmerzhafte chirurgische Eingriffe und Hautbleichungen so verändern wollte, damit er nicht mehr seinem Vater Joe Jackson ähnlich sehe.
                        Es war keine einfache Beziehung, die Jackson und seinen Vater verband. Unter anderem beschuldigte Jackson seinen Vater, ihn als Kind geschlagen zu haben. Dazu sagt Taraborrelli: "Die Gründe für die Schönheitsoperationen waren nicht, wie viele vermuteten, weil er seinem Idol Diana Ross ähnlicher sehen wollte. Er tat es, um weniger wie sein Vater auszusehen - der Mann, der ihn misshandelt hat und dessen brutales Gesicht mit der breiten Nase ihn anschaute, wenn er in den Spiegel sah."

                        Quelle: Gala

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                        • #13
                          DNA-Test muss wohl die Vaterschaft belegen

                          Von Jens Maier

                          Gerüchte, Michael Jackson sei nicht ihr leiblicher Vater, halten sich hartnäckig: Den Kindern des "King of Pop" - Michael Joseph, Paris Michael Katherine und Prince Michael II. - droht eine Schlammschlacht um das Sorgerecht. Schließlich erben sie ein stattliches Vermögen.

                          Sie wuchsen ohne Mutter auf, standen unter ständiger Kameraüberwachung in seiner Villa und ihre Gesichter wurden in der Öffentlichkeit stets mit Tüchern verhüllt: Den drei Kindern von Michael Jackson blieb eine normale Kindheit bisher verwehrt. Nach dem Tod des Popstars droht sogar noch Schlimmeres: eine böse Schlammschlacht um ihr Sorgerecht, bei der es vor allem um viel Geld geht.

                          Dabei hatte Michael Jackson den Verbleib von Prince Michael Joseph, 12, Paris Michael Katherine, 11, und Prince Michael II, 7, sogar in seinem Testament geregelt. Er verfügte 2002, dass ihre Oma, Jacksons Mutter Katherine, sich um die Kinder kümmern solle, falls ihm etwas zustoße. Nur für den Fall, dass diese nicht mehr dazu in der Lage sei oder vor ihm sterbe, hat er Diana Ross als Ziehmutter eingesetzt.

                          Aufgrund von Jacksons letztem Willen wurde der 79-jährigen Katherine am Montag das Sorgerecht übertragen - allerdings nur vorläufig. Das Gericht will die Echtheit des Dokuments überprüfen lassen, erst danach könne eine endgültige Entscheidung getroffen werden. Die Zeit bis dahin könnte vor allem Debbie Rowe, die leibliche Mutter der ersten beiden Kinder, nutzen, um sich in Stellung zu bringen.

                          Debbie Rowe tritt nach Jahren auf den Plan
                          Über ihre Anwältin ließ die Ex-Frau Jacksons bereits kurz nach der Todesnachricht mitteilen, dass sie laut kalifornischem Recht einen Anspruch auf die Kinder habe. 2001 hatte sie zwar nach einem Sorgerechtsstreit auf alle Forderungen verzichtet und soll mit einer stattlichen Summe abgefunden worden sein, doch heute behauptet die 50-Jährige, dass das Urteil aus formalen Gründen nicht gültig sei.

                          Der Jackson-Clan bestreitet das und wirft Rowe vor, dass sie sich bisher nicht um ihre Kinder gekümmert habe. "Diese Person hatte doch gar keinen Kontakt zu ihnen", sagt Oma Katherine. Der Grund für das plötzliche Interesse könnte vor allem viel Geld sein. Jacksons Nachwuchs erbt trotz der vielen Schulden des Popstars über einen gut abgesicherten Treuhandfonds ein Vermögen. Wer auch immer das Sorgerecht bekommt, hat auch Zugriff auf das Geld.

                          Die Gier auf Jacksons Millionen könnte dazu führen, dass bald noch mehr Leute Ansprüche auf das Sorgerecht geltend machen. Bis heute ist unklar, wer die Leihmutter des dritten Kindes, Prince Michael II., ist. Der Junge tauchte Ende 2002 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit auf: Als Jackson ihn im Berliner Hotel Adlon über eine Brüstung hielt, um ihn seinen Fans zu zeigen, schockierte er die Welt, weil er das Baby beinahe hätte fallen lassen. Sollte sich die Leihmutter melden, könnte auch sie unter Umständen Ansprüche geltend machen.

                          Was, wenn Jackson nicht der Vater ist?
                          Eine noch kuriosere Schlammschlacht droht allerdings, wenn sich Gerüchte bestätigen, dass Michael Jackson gar nicht der leibliche Vater der Kinder ist. In amerikanischen Medien wird kolportiert, Jackson habe die Kinder wie aus einem Katalog zusammengestellt. Er soll die Samenspender nach deren Intelligenz und Aussehen ausgewählt haben. Die Kinder seien in künstlicher Befruchtung außerhalb des Mutterleibs gezeugt worden, Rowe soll sie in den beiden ersten Fällen lediglich ausgetragen haben.

                          Gerüchte, Jackson sei gar nicht der Vater, gibt es schon länger. Hauptgrund dafür ist die auffällig helle Hautfarbe der Kinder, obwohl ihr Vater doch Schwarzer war. Jackson hat diese Gerüchte 2003 energisch zurückgewiesen: "Sie sind mein Fleisch und Blut!" sagte er damals. Allerdings hat er im gleichen Jahr dementiert, sich plastischen Operationen unterzogen zu haben. "Das ist eine Lüge", sagte er in einem TV-Interview.

                          Will der Jackson-Clan einen endlosen Streit um das Sorgerecht vermeiden, wird die Familie wahrscheinlich um einen DNA-Test nicht herumkommen. Der wird dann allerdings die nötige Klarheit bringen und hoffentlich mehr Ruhe in das Leben von Michael Joseph, Paris Michael Katherine und Prince Michael II.

                          Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/leute/...ft/705221.html
                          -------------------------------
                          Seit ihr mit einigen Artikel unzufrieden? Sendet eine beschwerde email an die Redaktion. kleiner tipp JAH
                          Zuletzt geändert von JacksonAH; 03.07.2009, 02:08.

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                          • #14
                            Fans können am Dienstag Abschied nehmen

                            Nun also im Staples Center von Los Angeles: Am kommenden Dienstag werden die Fans des "King of Pop" Abschied in der riesigen Arena von ihrem Idol nehmen können. Michael Jacksons Konzertmanager bestätigte den Plan, dessen Einzelheiten noch mit der Familie Jackson abgeklärt werden.

                            Eine große Abschiedsfeier für Michael Jackson wird am kommenden Dienstag im Staples Center in Los Angeles stattfinden. Dies sagte Jacksons Konzertmanager am Donnerstag dem US-Sender NBC in Los Angeles. AEG-Chef Randy Phillips zufolge werden derzeit noch Einzelheiten mit Jacksons Familie ausgehandelt, aber Termin und Ort für die öffentliche Großveranstaltung stünden fest.

                            Am Tag vor seinem Tod hatte der Sänger noch auf der Bühne der Sport- und Konzertarena Staples Center für seine geplante Konzertreihe geprobt. Das 20.000 Menschen fassende Stadion gehört dem AEG-Konzern.

                            Fans und Fernsehen ziehen ab
                            Inzwischen sind Scharen enttäuschter Fans und Journalisten von Jacksons einstiger Ranch Neverland abgezogen. Zunächst war das riesige Anwesen 200 Kilometer nördlich von Los Angeles für eine Feier im Gespräch gewesen. Jacksons Familie hatte am Mittwoch dann aber klargestellt, dass es auf dem einst so geliebten Anwesen des "King of Pop" keine offizielle Abschiedszeremonie geben wird.

                            Quelle: http://www.stern.de/lifestyle/leute/...ed/705234.html

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                            • #15
                              Nicht von dieser Welt

                              Seine Kunst hat die Musik revolutioniert.Auf der Bühne war Michael Jackson souverän,brillant,einzigartig.Der Musiker Jackson war von überschäumender Energie, von unglaublicher Präzision in der Bewegung, die Stimme extrem kontrolliert.Auf seiner gigantischen"HIStory Tour"absolvierte er innerhalb eines Jahres 82 Konzerte in 35 Ländern.
                              Und es glänzt,es wird immer glänzen.Wandert man heute durch das Songrepertoire Michael Jacksons,fühlt man sich wie in einem musikalischen Juwelierladen.In der Geschichte der Popmusik lassen sich solche Diamanten, wie Jackson sie hinterlässt selten finden.
                              Als er 1993 der US-Talkqueen Oprah Winfrey ein langes Interview gab,sang Jackson ein paar Zeilen seines Liedes"Who Is It",und man hatte das Gefühl ,dass selbst die Kaffeetassen vom Takt angesteckt waren.
                              Ein widersprüchlicher Zauber ging von ihm aus,eine Mischung aus Power und Kinderschema,aus Charisma und Verletztheit.

                              Quelle:Stern 28/2009,Text:Christine Knuttschnitt

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