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Staatsanwalt im Conrad Murray Fall zum Richter ernannt

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  • Staatsanwalt im Conrad Murray Fall zum Richter ernannt

    Staatsanwalt im Conrad Murray Prozess zum Richter ernannt

    18. Mai 2012 | 03.03 Uhr





    Ein stellvertretender Bezirksstaatsanwalt des Los Angeles County, der daran beteiligt war, die Verurteilung gegen Michael Jacksons Leibarzt zu erwirken, wurde am Freitag zum Richter ernannt.
    David Walgren, leitender Staatsanwalt im Prozess gegen Dr. Conrad Murray im letzten Jahr, war einer von acht Anwälten, die von Gouverneur Jerry Brown zum Richter am LA County Superior Court ernannt wurden.

    Walgren, ein 43-jähriger Demokrat aus Calabasas, arbeitete während seiner sechzehn Jahre im Büro der Staatsanwaltschaft an mehreren aufsehenerregenden Fällen. Er klagte einen Fotografen der versuchten Erpressung von Schauspielerin Cameron Diaz an und leitete 2009 einen erfolglosen Versuch, den Regisseur Roman Polanski aus der Schweiz ausliefern zu lassen, um ihn eines dreißig Jahre zurückliegenden Vergehens wegen Kindesmissbrauchs anklagen zu können.

    Größte Beachtung fand er während Murrays Prozess wegen fahrlässiger Tötung, einem sechs Wochen dauernden, im Fernsehen übertragenen Verfahren, über das Reporter aus der ganzen Welt berichteten.
    In einem Abschlußplädoyer, das weithin gerühmt wurde, zeigte Walgren den Menschen Jackson, indem er die Jury-Mitglieder daran erinnerte, daß der legendäre Star mit den Medikamenten-Problemen ein Vater war, dessen drei Kinder ihn verehren und vermissen.
    Jackson-Fans applaudierten dem Staatsanwalt, als er das Gerichtsgebäude verließ, und seine Leistung löste begeisterte Fan-Kommentare auf Facebook aus, darunter auch "David Walgren ist heiß."


    Quelle: http://latimesblogs.latimes.com/lano...d-a-judge.html / Übersetzung: Pearl


    ~*~~*~


    Yeah, David Walgren rules!!
    Zuletzt geändert von pearl; 19.05.2012, 21:39.

  • #2
    Absolut genial dieser Mann!!!!

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    • #3
      .... der fall Conrad Murray hat sicher massgeblich mitgewirkt, dass Walgren nun einen entscheidenden schritt auf der karriereleiter nahm.

      Sry ... dieser mann kommt mir vor wie ein entsetzlich kalter, glatter fisch ... und ist mir allein aus weiter ferne unsympathisch.
      Das war von der ersten minute des prozesses so.
      Ich hoffe, dass beides am richtertisch gefragt ist, kalter fisch mit smartem äusseren und scharfem juristischen sachverstand ... und solche richter wie M. Pastor, die trotz aller ernster, akribischer und erfahrener juristerei menschliche wärme und freundliche zugewandtheit zeigen.
      Dafür die 'der fisch' wohl noch zu jung und zu grün ...

      Sry, wenn das alles total negativ rüberkommen ... es entspricht dem, wie's im inneren 'wabert'.

      Herzlichen glückwunsch zum erklimmen des richterstuhls Mr Walgren!

      Kommentar


      • #4
        Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
        .... der fall Conrad Murray hat sicher massgeblich mitgewirkt, dass Walgren nun einen entscheidenden schritt auf der karriereleiter nahm.

        Sry ... dieser mann kommt mir vor wie ein entsetzlich kalter, glatter fisch ... und ist mir allein aus weiter ferne unsympathisch.
        Das war von der ersten minute des prozesses so.
        Ich hoffe, dass beides am richtertisch gefragt ist, kalter fisch mit smartem äusseren und scharfem juristischen sachverstand ... und solche richter wie M. Pastor, die trotz aller ernster, akribischer und erfahrener juristerei menschliche wärme und freundliche zugewandtheit zeigen.
        Dafür die 'der fisch' wohl noch zu jung und zu grün ...

        Sry, wenn das alles total negativ rüberkommen ... es entspricht dem, wie's im inneren 'wabert'.

        Herzlichen glückwunsch zum erklimmen des richterstuhls Mr Walgren!
        ich empfinde dies auch so. walgren hat wirklich in Sachen Michael jackson einen guten job dahin gelegt, genauso wie Brazil.
        walgren ist ein ehrgeiziger und aufstrebender Jurist. Die öffentlichkeit zu dem Prozess um Michael Jackson war sehr fördernd und für mich ist völlig o.k. das er jetzt so zu sagen befördert wird.

        Menschlich gesehen interessiert mich walgren, ehrlich gesagt nicht. Der Vergleich mit einem kalten glatten Fisch kommt meinem Empfinden mit der Persönlichkeit Walgren sehr nahe.

        Er hat wie gesagt seinen Job erledigt und auch gut erledigt. Was bleibt auch anderes übrig, versetzt Dich mal in seine Position (während des Prozesses). Von daher sei es ihm gegönnt einen weiteren Sprung auf seiner Karrierleiter

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        • #5
          .. o ja, den sprung nach oben gönne ich im freilich ... was hätte ich davon, wenn ich's nicht täte?
          Ich bin jedoch überzeugt, ein anderer staatsanwalt hätte den job genauso glatt und mit erfolgt hingekriegt.
          Die beweislage war ziemlich eindeutig und das urteil gegen CM ist voll ausschöpfend der anklage gemäss erreicht worden.
          Nein, natürlich blieb ihm in seiner position als staatsanwalt in einem so öffentlichkeitsintensiven prozess nichts anderes übrig, als das ding knallhart durchzuziehen. Das sehe ich genauso.
          Er und sein professioneller fortgang interessieren mich nicht weiter.

          Kommentar


          • #6
            Ich bin da nicht so hundert Prozent sicher, ob der Prozess mit einem anderen Staatsanwalt so erfolgreich verlaufen wäre . Walgren hat eben viel mehr gemacht als nur seinen Job und wenn es so eindeutig war, wie ihr meint, dann hätte es Totschlag und nicht nur fahrlässige Tötung in der Klageschrift heißen müssen.

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            • #7
              Hhm ... was hat Walgren denn mehr gemacht .. als seinen job ... mehr als sein auftrag und seine pflicht ... was, wann??

              Im sinne der anklage 'unvoluntary manslaughter' war die beweislage eindeutig, in vielen punkten - wir kennen sie vom prozess her.
              Insofern meine ich, dass ein anderer ankläger das genauso gewuppt hätte ... mit dem gleichen ergebnis.
              Ist aber nur meine schlussfolgerung.

              Die beweislage gab nicht mehr her, als unvoluntary manslaughter. Es reichte nicht für totschlag, es reichte nicht gar für eine mordanklage.

              Und allem zum trotz bleibt in der autopsie festgeschriebene die todesursache unangreifbar: Tod durch akute Prop.vergiftung. Eine erheblich höhere menge (waren's nicht 200ml) Propofol, ein vielfaches mehr mehr, als das prozessuale verfahren nach beweisführung hergab.

              ... alles schön
              Zuletzt geändert von rip.michael; 20.05.2012, 22:28.

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              • #8
                Seinen steilen, beruflichen Aufstieg hat er wohl eher dem Umstand zu verdanken, dass er mit der Bezirksstaatsanwältin verheiratet ist, alles andere ist verklärte Romantisierung und Wunschdenken. Der Fall Conrad Murray hat rein gar nichts damit zu tun. Richter oder Bezirksstaatsanwalt wird man in den USA auch nicht nur, weil man beruflich ein As ist, das ist dort immer alles sehr politisch motiviert.


                Hazel

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                • #9
                  ... versteh' ich nicht so wirklich Hazel, was die eheliche verbindung mit einer bezirksstaatsanwältin mit Walgrens aufstieg zu tun hat, sicher fehlt mir dazu der nötige weitblick.

                  Egal wo man hinblickt in der medienlandschaft, die webpräsenzen, die sich mit der ernennung Walgrens (mit 7 weiteren kandidaten) beschäftigen, führen sehr vordergründig den Murray prozess an bzw. rufen ins gedächtnis, dass Walgren derjenige welche war, der am ende die lorbeeren einsammeln durfte und Murray in den bau wanderte.

                  Sicher hast du recht, dass alles um die ernennung als richter auch ein politikum ist.
                  Ich denke nicht weniger wichtig ist die hierarchie, in der sich Walgren und kandidaten bewegen. Die ernennungsvoraussetzungen und der vollzug werden sich sicher auch an dieser hierarchie orientieren.

                  Wie dem auch sei, Amerika hat nun einen Judge Walgren! Die welt dreht sich weiter ...

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                  • #10
                    Zitat von Hazel63 Beitrag anzeigen
                    Seinen steilen, beruflichen Aufstieg hat er wohl eher dem Umstand zu verdanken, dass er mit der Bezirksstaatsanwältin verheiratet ist, alles andere ist verklärte Romantisierung und Wunschdenken. Der Fall Conrad Murray hat rein gar nichts damit zu tun. Richter oder Bezirksstaatsanwalt wird man in den USA auch nicht nur, weil man beruflich ein As ist, das ist dort immer alles sehr politisch motiviert.


                    Hazel
                    Also gehst Du davon aus, ganz abgesehen von dem Murray Prozess , Walgren hätte so oder so sein Amt ,sprich Karriereleiter, erklommen ?? Und das allein dadurch, dass er mit der Bezirksstaatsanwältin verheiratet ist ???????

                    Mag sein, ist mir auch eigentlich völlig egal. Das was uns per Internet und live-stream gezeigt wurde, na ja, da muss sich jeder seinen eigenen Reim machen .
                    Für mich persönlich hat der Prozess und die "Verurteilung" Murray´s kein Licht ins Dunkle gebracht. Ich sag das jetzt mal so, als Familienangehöriger würde ich voll auf die Barrikaden gehen, denn es gibt verdammt viele Widersprüchlichkeiten.
                    Als jemand der hier in Deutschland sitzt, und ab und an mal den "Läppi" aktiviert, um neue Infos zu erfahren, ist doch im Grunde genommen lächerlich, über den Prozess, über Family Jackson, über Walgren und Co. über Gerüchte (vielleicht lebt Michael noch) über seine Kinder usw.usw. usw. zu diskutieren.

                    Was wirklich rund um den Tod von Michael Jackson ablief und noch heute abläuft. Werden wir so oder so nie erfahren.
                    In diesem Sinne, sag ich nur, .......................ich pfeif mir noch mal gleich Michael´s Ghost und Bukarest rein.
                    Zuletzt geändert von speechless2009; 21.05.2012, 20:14.

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                    • #11
                      Zitat von Brigitte 58
                      hi speechless,
                      mit dem

                      Was wirklich rund um den Tod von Michael Jackson ablief und noch heute abläuft. Werden wir so oder so nie erfahren.
                      gebe ich dir recht. was wissen wir schon?

                      Wir wissen reín gar nichts, die Todesumstände (wie kam Michael letztendlich zu Tode), die wurden durch den Prozess veröffentlicht.
                      Aber die Kernfrage ist doch, wie konnte es soweit kommen, und das ist doch verdammt wichtig.

                      Sorry aber das lass ich nicht durchgehen, er litt unter Schlaflosigkeit, er hatte Druck aufgrund der Konzerte, er hatte Schulden, Angst sein ganzes Vermögen zu verlieren. Das glaube ich verdammt nochmal nicht. Michael war bereit und hatte die Kraft für ein COMEBACK, er war bereit dafür und hätte es auch geschafft.

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                      • #12
                        Aber man kann auch alles kaputtreden bzw. scheiben

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                        • #13
                          Zitat von sternenkucker Beitrag anzeigen
                          Aber man kann auch alles kaputtreden bzw. scheiben
                          Sehe ich auch so - ungeheuerlich!

                          Hat sich Jemand mit diesem Mann einmal auseinander gesetzt? Seine *Arbeit* vor dem MJ Prozess vielleicht begutachtet? Er wird ja wohl kaum auf die Welt gekommen sein, sofort Staatsanwalt gewesen sein, mal
                          den Prozess hinter sich gebracht haben ... und dann sofort *aufgestiegen*sein!

                          Ich finde es hier langsam extremst widerlich, dass Alles und Jeder zerrissen wird! Und dann behauptet man noch, dass man MJ verstanden hat - und ihn gerade für seine mitfühlende und liebevolle Art liebte...
                          Ich kann hier zu 95% nur noch Gemeinheiten, Unterstellungen und böswilliges Getratsche ohne Hintergrundwissen lesen... Echt traurig, was aus diesem Forum geworden ist!

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                          • #14
                            Seinen steilen, beruflichen Aufstieg hat er wohl eher dem Umstand zu verdanken, dass er mit der Bezirksstaatsanwältin verheiratet ist, alles andere ist verklärte Romantisierung und Wunschdenken.
                            Ich empfinde diese Behauptung schon als sehr gewagt, wenn nicht gar als ungeheuerlich oder gar neidisch???? Dieser Mann hatte VOR dem Murray-Prozess schon eine ganze Reihe Prozesse geführt und ihn jetzt lediglich auf seine Ehe zu reduzieren, ist mMn. eine widerliche Boshaftigkeit. Manche Menschen ertragen es einfach nicht, wenn andere mehr Erfolg haben als sie selbst..... Dabei kennt hier keiner diesen Menschen Walgren, aber alles wissen wahrscheinlich mehr als er!
                            Zuletzt geändert von Ghosti; 21.05.2012, 12:16.

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                            • #15
                              Zitat von Ghosti Beitrag anzeigen
                              Dabei kennt hier keiner diesen Menschen Walgren, aber alles wissen wahrscheinlich mehr als er!
                              ... sich aber stetig über die *phösen* Käseblätter aufregen, welche Gleiches mit MJJ taten ....

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