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Eure tröstenden Worte

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  • Eure tröstenden Worte

    Liebe Forumsnutzer/innen,

    ich habe schon viele Beiträge gelesen, die tolle tröstende Gedanken enthielten. Ich selbst habe schon versucht zu trösten und hatte hinterher das Gefühl, es wird sich kurz darüber gefreut aber nicht angenommen, gerät sofort wieder in Vergessenheit und jetzt schaut nie mehr einer drauf, weil es schon zu weit weg ist und es hat vielleicht niemandem was gebracht. Und über viele Beiträge anderer dachte ich genauso. Darum hatte ich die Idee, einen thread zu eröffnen, in den nur tröstliche Gedanken und Aufmunterungen reingeschrieben werden. Auch die traurigsten Einträge haben oft einen aufmunternden letzten Absatz. Damit die vielen Aufmunterungen und tröstenden Gedanken schnell zu finden sind, würde ich mich über Beiträge sehr freuen.

    Ich glaube ja, dass Michael jetzt an einem Ort ist, an dem er weiß, „Alle meine lieben kommen eines Tages hier her und ich kann sie wieder in den Arm nehmen“. Dass er weiß, dass die Erde ein besonders schöner Ort ist und sich an der Hoffnung freut, dass möglichst alle ein sinnerfülltes schönes Leben führen, voller Liebe, Freude, Freunde, Tanz und Miteinander. Dass er im Himmel nur noch Aufrichtigkeit erlebt. Dass er dort geschätzt wird, so lieb und gut er ist und auf Erden immer war. Dass ihm liebste Menschenseelen begegnen, und er Respekt erfährt, von Menschenseelen auch, vor denen er selbst sich hier vielleicht klein vorgekommen wäre. Die er bewundert. Vielleicht weiß er jetzt erst, dass er nicht mehr nur noch eine kleine schreiende Fangemeinde hatte, sondern seinen Fans wirklich wirklich viel bedeutet. Vielleicht wünscht er sich jedem noch einmal sagen zu können: “Ich liebe Dich. Ich bin froh, dass es Dich gibt. Bitte lebe. Sei fröhlich und sorge Dich um Deine Mitmenschen. Fördere ihr Glücklichsein und genauso Deines, denn das ist der Sinn des Lebens.“

    Liebe Grüße
    Zuletzt geändert von freundschaft; 26.10.2009, 22:14.

  • #2
    Kleiner Engel

    Da sass er ganz allein am Himmelszelt,
    es war ein kleiner Engel,
    seine Augen schauten traurig zur Erde hinab.
    Sehnsüchtig sah er in sein Zimmer,
    auf sein Zuhause,
    seine Eltern,
    und seine Geschwister.
    Er sah die verweinten Augen seiner Fans und seiner Kinder,
    und hörte das Seufzen der ganzen Welt.

    Seine Mutter sass auf seinem Bett,
    und hielt einen Teddybären in der Hand,
    streichelte über das Fell des Bären,
    und Tränen liefen über ihr Gesicht.
    Es macht den Engel noch trauriger,
    seine geliebte Mutter weinen zu sehen.
    Zu gerne wäre er auf die Erde geflogen,
    hätte sich neben sie gesetzt,
    und sie getröstet.

    Aber seine weissen Engelsflügel waren so schwer,
    weil die Tränen seiner Lieben in ihnen hingen.
    Ganz durchnässt waren sie,
    zu schwer, um zu den anderen Engeln hoch über ihm zu fliegen,
    in das Licht, welches ihn so schön anstrahlte.
    Aber auch zu schwer,
    um auf die Erde zu fliegen,
    und denen, die um ihn weinten, Trost zu spenden.

    Leise began er eine Melodie zu summen...
    sein Stimmchen wurde immer lauter...
    heller... klarer...
    und alle Menschen auf der Erde sahen zum Himmel.
    Es began zu regnen...
    es waren die Tränen des kleinen Himmelsstürmers.
    Er weinte und klagte,
    zu der Melodie kamen Worte,
    und jeder hörte, wie er sang.....

    Liebe Mutter...wein nicht mehr,
    meine Flügel sind so schwer,
    sind so schwer... und ganz durchnässt,
    weil Du nicht das Weinen lässt.
    Jede Träne tropft hinab,
    in mein dunkles, tiefes Grab,
    lass mich hier nicht länger liegen,
    lass mich in den Himmel fliegen,
    zu dem hellen Sonnenlicht,
    liebe Mutter, weine nicht.

    Als er sein Lied beendet hatte,
    dachten die Menschen auf der Erde nach,
    alle Menschen dachten nach,
    nicht nur die Familie des kleinen Engels.

    Sie hörten auf zu weinen und zu klagen.

    Jeder wollte seinem Liebsten,
    den er verloren hatte,
    nicht die Flügel erschweren,
    nicht das Herz traurig machen.
    Sie wollten, dass ihre Engel den Weg ins Licht fanden,
    und sie liessen los,
    gaben ihre Seelen frei.

    Denn...

    nicht das Loslassen tut Allen weh...

    sondern das Festhalten...

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    • #3
      Ach ist dass schööön!Meine Augen sind ganz nass,ach mir fehlen die Worte!

      Kommentar


      • #4
        Wunderschön und auch so passend, das Gedicht. Omg, da kommen auch
        schon wieder die Tränen...

        Kommentar


        • #5
          Nicht weinen, ihr Lieben, sonst kann er doch nicht ins Licht fliegen !!!!!

          Kommentar


          • #6
            Niemals......

            Versuche niemals, alles zu verstehen -
            manches wird nie recht viel Sinn machen.
            Sträube dich niemals, deine Gefühle zu zeigen -
            wenn du glücklich bist, zeige es!
            Wenn du es nicht bist, finde dich damit ab!
            Scheue dich niemals davor, etwas zu verbessern -
            die Ergebnisse könnten dich überraschen.
            Lade dir niemals die Last der Welt
            auf deine Schultern.
            Lass dich niemals von der Zukunft einschüchtern -
            lebe einen Tag nach dem anderen.
            Fühle dich niemals der Vergangenheit schuldig -
            was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.
            Lerne von den Fehlern, die du gemacht hast.
            Fühle dich niemals allein,
            es gibt immer jemanden, der für dich da ist
            und an den du dich wenden kannst.
            Vergiss niemals, dass alles,
            was du dir nur vorstellen kannst,
            auch erreichbar ist
            Stell dir das vor!
            Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.
            Höre niemals auf zu lieben!!!!
            Höre niemals auf zu glauben!!!!
            Höre niemals auf zu träumen!!!!

            Wenn auch der Hoffnung letzter Anker ist: Verzage nicht!

            Angehängte Dateien

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            • #7
              Ach liebe Amidara, das war so schön.
              wie soll man je aufhören zu weinen, wenn man sowas liest

              Aber ich kann auch nur dazu sagen: auch wenn es schwer fällt, lasst unseren Engel gehen.
              Es ist Zeit, dass er endlich glücklich wird, er ist endlich zu Hause und die anderen Engel erfreuden sich jetzt an seinem wunderschönen Lächeln.

              Und auch wenn er ins Licht fliegt, er wird immer wieder hier auf der Erde vorbei schauen.
              Gebt euch ein Ruck, tut es für Michael. Wie Michael in seiner Rede mal sagte: Do it! Don´t be shy! Do it , now!

              Kommentar


              • #8
                Noch ein paar Gedanken von mir zu diesem Thread:

                In so vielen Threads wird Michael oft als der arme, unglückliche, einsame Mann beschrieben, dem die ganze Welt so Unrecht tat. Zu einem Teil stimmt das auch sicher. Wie bei uns allen. Oder sind wir immer nur glücklich ???

                Es gibt aber auch die andere Seite Michaels. Er war auch ein lustiger, lebensbejahender Mensch, wie wir immer wieder hören und in Videos sehen können.

                Er war in seiner Musik und in seinem Tanz so kreativ und hatte damit seinen Lebenssinn gefunden, der ihn sehr erfüllte. Er konnte in seinen Konzerten die große Zuneigung und Treue seiner Fans erleben und spüren, die ihn sehr froh machte, wie er selbst in seinem „Moonwalk“ schrieb.

                Sein sehnlichster Wunsch wurde ihm erfüllt, als ihm seine drei Kinder geschenkt wurden. Er hatte so viel Freude an und mit ihnen.

                Ich will ihn nicht mehr bemitleiden wegen seiner Tiefen, die er in seinem Leben durchstehen musste und ihn damit klein und unfähig hinstellen. Ich will mit ihm fühlen, weil ich dann zwar das Schwere in seinem Leben sehen kann aber auch die Größe und Stärke, mit der er das meisterte.

                Für mich war er immer ein großartiger, starker, mutiger Mensch.

                Ich erinnere mich an die Bambi-Verleihung 2002 als er seine Worte an Kinder und Jugendliche richtete und sinngemäß sagte:“ Ihr könnt alles erreichen. Ihr könnt Astronaut werden … oder ihr könnt Künstler werden, so wie ich.

                Und dafür bewundere ich ihn, dass er sein Lebensziel, das er sich gesteckt hatte, nämlich in allem was er tat, perfekt zu sein, so vollendet erreicht hat. Und deshalb


                • will ich ihn als Helden in Erinnerung behalten. Denn das war er.
                • will ich ihn als die pure Liebe in Erinnerung behalten. Denn das hat er gelebt.
                • will ich ihn als den liebevollsten Vater in Erinnerung behalten. Denn das war er.
                • will ich ihn als den großartigsten und besten Musiker und Tänzer in Erinnerung behalten. Denn das war er.


                Ich werde ihn immer lieben und achten. Ich werde ihn mir zum Vorbild nehmen und mir von ihm abschauen, dass ich viel im Leben erreichen kann, wenn ich nur will.

                „Danke Michael, dass du mir das alles gezeigt hast. Das will ich in meinem Herzen aufbewahren als Andenken an Dich.

                Du hast so Großartiges geleistet und wolltest die ganze Welt damit beschenken. Ich nehme dein Geschenk dankbar an.“

                Kommentar


                • #9
                  Der Tod ist Nichts, ich bin nur ins Zimmer neben an gegangen.

                  Ich bin Ich. Ihr seid Ihr. Das was ich für Euch war, das bin ich immer noch. Gibt mir den Namen den ihr mir immer gegeben habt. Gebraucht nie eine andere Redensweise. Seid nicht Feierlich oder Traurig. Lacht weiterhin über das, worüber wir immer Lachten. Betet für mich, das mein Name im Hause Angesprochen wird, so wie es immer war ohne Bdeutung, ohne die Spur eines Schattens.
                  Das Leben bedeutet das was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten.
                  Warum soll ich nicht mehr in Eure Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr im Blickfeld bin?
                  Ich bin nicht weg, nur auf der anderen Seite des Weges

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                  • #10
                    Wunderschönes Gedicht. Das ist so rührend da könnte man schon wieder Weinen.
                    Aber ich tue es nicht damit Michael ins Licht nach Hause fliegen kann.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Amidara Beitrag anzeigen
                      Kleiner Engel

                      Da sass er ganz allein am Himmelszelt,
                      es war ein kleiner Engel,
                      seine Augen schauten traurig zur Erde hinab.
                      Sehnsüchtig sah er in sein Zimmer,
                      auf sein Zuhause,
                      seine Eltern,
                      und seine Geschwister.
                      Er sah die verweinten Augen seiner Fans und seiner Kinder,
                      und hörte das Seufzen der ganzen Welt.

                      Seine Mutter sass auf seinem Bett,
                      und hielt einen Teddybären in der Hand,
                      streichelte über das Fell des Bären,
                      und Tränen liefen über ihr Gesicht.
                      Es macht den Engel noch trauriger,
                      seine geliebte Mutter weinen zu sehen.
                      Zu gerne wäre er auf die Erde geflogen,
                      hätte sich neben sie gesetzt,
                      und sie getröstet.

                      Aber seine weissen Engelsflügel waren so schwer,
                      weil die Tränen seiner Lieben in ihnen hingen.
                      Ganz durchnässt waren sie,
                      zu schwer, um zu den anderen Engeln hoch über ihm zu fliegen,
                      in das Licht, welches ihn so schön anstrahlte.
                      Aber auch zu schwer,
                      um auf die Erde zu fliegen,
                      und denen, die um ihn weinten, Trost zu spenden.

                      Leise began er eine Melodie zu summen...
                      sein Stimmchen wurde immer lauter...
                      heller... klarer...
                      und alle Menschen auf der Erde sahen zum Himmel.
                      Es began zu regnen...
                      es waren die Tränen des kleinen Himmelsstürmers.
                      Er weinte und klagte,
                      zu der Melodie kamen Worte,
                      und jeder hörte, wie er sang.....

                      Liebe Mutter...wein nicht mehr,
                      meine Flügel sind so schwer,
                      sind so schwer... und ganz durchnässt,
                      weil Du nicht das Weinen lässt.
                      Jede Träne tropft hinab,
                      in mein dunkles, tiefes Grab,
                      lass mich hier nicht länger liegen,
                      lass mich in den Himmel fliegen,
                      zu dem hellen Sonnenlicht,
                      liebe Mutter, weine nicht.

                      Als er sein Lied beendet hatte,
                      dachten die Menschen auf der Erde nach,
                      alle Menschen dachten nach,
                      nicht nur die Familie des kleinen Engels.

                      Sie hörten auf zu weinen und zu klagen.

                      Jeder wollte seinem Liebsten,
                      den er verloren hatte,
                      nicht die Flügel erschweren,
                      nicht das Herz traurig machen.
                      Sie wollten, dass ihre Engel den Weg ins Licht fanden,
                      und sie liessen los,
                      gaben ihre Seelen frei.

                      Denn...

                      nicht das Loslassen tut Allen weh...

                      sondern das Festhalten...

                      jetzt hat es mich (im hintergrund spielt we are the world demo)

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                      • #12
                        Wenn Du bei Nacht in den Himmel schaust

                        Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,

                        wird es dir sein, als lachten alle Sterne,

                        weil ich auf einem von ihnen wohne,

                        weil ich auf einem von ihnen lache,

                        du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

                        Wenn du dich getröstet hast (man tröstet sich immer),

                        wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.

                        Du wirst immer mein Freund sein, und deine Freunde werden erstaunt sein,

                        wenn sie sehen, daß du den Himmel anblickst und lachst.

                        (Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz)







                        Da steht ihr nun, wollt mich betrauern
                        ihr glaubt, dass ich hier unten bin:
                        ihr mögt vielleicht zunächst erschauern -
                        doch schaut einmal genauer hin.

                        Ich bin nicht hier - wie ihr vermutet,
                        mein Körper mag hier unten sein,
                        doch während die Musik noch tutet
                        bin ich schon lang nicht mehr allein.

                        Seht ihr die Blätter dort im Wind?
                        Es sind sehr viele - sicherlich -
                        doch achtet drauf wie schön sie sind;
                        und eins der Blätter - das bin ich.

                        Seht die Wolken am Himmel ziehen,
                        schaut ihnen zu und denkt an mich,
                        das Leben war doch nur geliehen,
                        und eine Wolke - das bin ich.

                        Die Schmetterlinge auf der Wiese,
                        perfekt erschaffen - meisterlich,
                        ich bin so fröhlich grad wie diese,
                        und einer davon - das bin ich.

                        Die Wellen, die vom Bach getragen,
                        erinnern sie vielleicht an mich?
                        Ihr müsst nicht lange danach fragen:
                        denn eine Welle - das bin ich!

                        Blumen erblühen in all ihrer Pracht
                        die Rose und selbst der Wegerich,
                        und alle sind für euch gemacht
                        und eine Blume - das bin ich.

                        Ich möchte nicht, dass ihr jetzt trauert,
                        für mich wär das ganz fürchterlich.
                        Tut Dinge, die ihr nie bedauert:
                        Denn Eure Freude - das bin ich!





                        Wunderschöne Idee, Dankeschön Freundschaft.

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von subi Beitrag anzeigen
                          Noch ein paar Gedanken von mir zu diesem Thread:

                          In so vielen Threads wird Michael oft als der arme, unglückliche, einsame Mann beschrieben, dem die ganze Welt so Unrecht tat. Zu einem Teil stimmt das auch sicher. Wie bei uns allen. Oder sind wir immer nur glücklich ???

                          Es gibt aber auch die andere Seite Michaels. Er war auch ein lustiger, lebensbejahender Mensch, wie wir immer wieder hören und in Videos sehen können.

                          Er war in seiner Musik und in seinem Tanz so kreativ und hatte damit seinen Lebenssinn gefunden, der ihn sehr erfüllte. Er konnte in seinen Konzerten die große Zuneigung und Treue seiner Fans erleben und spüren, die ihn sehr froh machte, wie er selbst in seinem „Moonwalk“ schrieb.

                          Sein sehnlichster Wunsch wurde ihm erfüllt, als ihm seine drei Kinder geschenkt wurden. Er hatte so viel Freude an und mit ihnen.

                          Ich will ihn nicht mehr bemitleiden wegen seiner Tiefen, die er in seinem Leben durchstehen musste und ihn damit klein und unfähig hinstellen. Ich will mit ihm fühlen, weil ich dann zwar das Schwere in seinem Leben sehen kann aber auch die Größe und Stärke, mit der er das meisterte.

                          Für mich war er immer ein großartiger, starker, mutiger Mensch.

                          Ich erinnere mich an die Bambi-Verleihung 2002 als er seine Worte an Kinder und Jugendliche richtete und sinngemäß sagte:“ Ihr könnt alles erreichen. Ihr könnt Astronaut werden … oder ihr könnt Künstler werden, so wie ich.

                          Und dafür bewundere ich ihn, dass er sein Lebensziel, das er sich gesteckt hatte, nämlich in allem was er tat, perfekt zu sein, so vollendet erreicht hat. Und deshalb


                          • will ich ihn als Helden in Erinnerung behalten. Denn das war er.
                          • will ich ihn als die pure Liebe in Erinnerung behalten. Denn das hat er gelebt.
                          • will ich ihn als den liebevollsten Vater in Erinnerung behalten. Denn das war er.
                          • will ich ihn als den großartigsten und besten Musiker und Tänzer in Erinnerung behalten. Denn das war er.


                          Ich werde ihn immer lieben und achten. Ich werde ihn mir zum Vorbild nehmen und mir von ihm abschauen, dass ich viel im Leben erreichen kann, wenn ich nur will.

                          „Danke Michael, dass du mir das alles gezeigt hast. Das will ich in meinem Herzen aufbewahren als Andenken an Dich.

                          Du hast so Großartiges geleistet und wolltest die ganze Welt damit beschenken. Ich nehme dein Geschenk dankbar an.“

                          Das hast du sehr treffend gesagt! Dem ist nichts hinzuzufügen! Vielen Dank!

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                          • #14
                            @*Mel*

                            wow, was für ein schönes Moment, dieses schöne Gedicht lesen und im Hintergrund "We Are The World" hören. Passen ja genial zusammen.

                            Mir fällt dazu gerade eine Strophe von The Beatles ein:

                            "And when the night is cloudy, here is still a light that shines on me,
                            shine on until tomorrow, let it be."

                            ....immer wieder, wenn man ihn hört.
                            Zuletzt geändert von freundschaft; 27.10.2009, 01:48.

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                            • #15
                              "
                              Schöne Tage.

                              Nicht weinen, dass sie vergangen
                              sondern sich freuen,
                              dass sie gewesen sind.

                              "


                              N.N.

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