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Debbie Rowe

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  • Zitat von Christine3110 Beitrag anzeigen
    Dass ein Kind nicht bei seiner Mutter aufwachsen kann, das ist die größte Verletzung überhaupt Lena.


    Danke RIP aber die Liebe zw. Mutter u. Kind muss nicht wachsen, sie ist da, egal wie die äußeren Umstände sind. Sie ist gewachsen in den 9 Monaten, in denen beide eins waren. Und egal was passiert, nichts wird daran etwas ändern. Es hat etwas von Magie.
    Es ist ganz tief in uns drin und nicht mit dem Verstand erklärbar.

    Was wachsen muss in solchen Fällen , ist das Vertrauen.
    Du schreibst: (Übrigens bin ich überzeugt, dass vieles auf sein eigenes, eher unausgewogenes mutter/sohn verhältnis zurückzuführen, ist aber ein anderes thema!)

    Das ist kein anderes Thema, denn genau dort liegt der Casus Cnactus.
    Die liebe zwischen mutter und kind ist da, ja so sehe ich das auch. Sie ist da, weil sie zeit hatte wurzeln zu schlagen - vorausgesetzt das kind im bauch wird von anfang an angenommen - und sie existiert und wächst aufgrund der tiefen wurzeln. Das vertrauen kann nicht ohne liebe wachsen, genau wie ein baum nicht ohne wurzeln wachsen kann.

    Nur so ist es doch auch erklärbar, dass selbst kinder, die z.b. durch eine vergewaltigung (innerhalb der ehe oder von aussen) gezeugt wurden, trotzdem in aller regel von ihren müttern geliebt werden. (Die sicher vorhandenen gegenbeispiele bitte mal ausklammern.)


    Als ich den satz schrieb:
    Übrigens bin ich überzeugt, dass vieles auf sein eigenes, eher unausgewogenes mutter/sohn verhältnis zurückzuführen, ist aber ein anderes thema!

    hätte ich eigentlich noch ergänzen müssen:
    Und die fehlende herzliche vaterliebe, verständnis und anerkennung.

    Aber dieser neue strang führt in dieser diskussion sicher zu weit, Debbie wird dabei zu kurz kommen und um sie gehts hier in der hauptsache.

    Deshalb fände ich einen eigenes thema angebracht, wenn wir die diskussion in richtung "Michaels Verhältnis Vater/Mutter/Sohn" verfolgen wollen.

    With L.O.V.E. and respect
    Lg rip.michael
    Zuletzt geändert von rip.michael; 27.09.2010, 19:23.

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    • Und wenn Debbie jetzt für die Kinder da ist und vielleicht auch eine gewisse Bindung aufbauen kann, dann freut mich das genau so.
      Zynismus an/ dann ist es ja schon fast ein Glücksfall, dass MJ gestorben ist, so können wir uns nun freuen, dass Mutter und Kinder zueinander finden. /Zynismus aus

      Nee, ich kann auch nach wie vor nicht nachvollziehen, warum die beiden damals diese Entscheidung getroffen haben. In der Bashir-Doku war davon die Rede, dass die Kinder sagten, sie hätten keine Mutter. Michaels Reaktion darauf war etwas merkwürdig, da er erst ungläubig fragte. Er hat sie also in diesem Wissen erzogen. (Ganz nebenbei war es wohl mit dem Besuchsrecht auch nicht besonders weit her) Hat er sich denn keine Gedanken gemacht, welche Auswirkungen es auf die Kinder haben muss, wenn sie älter sind und Zugang zu den Medien haben und dann lesen müssen, dass DR ihre leibliche Mutter ist und ihre Kinder an MJ verkauft hat? Waren denn beide wirklich so kurzsichtig, dies nicht zu sehen?

      Tut mir Leid, aber einen solchen Deal unter diesen Umständen und der Gefahr, dass es irgendwann mal auffliegt, abzuschließen, grenzt für mich schon fast an Naivität.

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      • Michael hat die Kinder auch ohne Dasein einer Mutter grandios erzogen.
        Habt ihr gesehen wie Prince dem Children Hunger Fund hilft. Kisten verpackt und trägt? Welcher Junge in seinem Alter macht so etwas? Nicht viele.
        Michael wäre so stolz auf seine drei Kids.
        Wir können von hier nicht beurteilen. Wir wissen nicht wie sehr eine Mutter den drei Kindern gefehlt hat. Da müsste man sie fragen.
        Ich bin mir sicher, die Kinder haben mehr Liebe und Fürsorge bekommen wie manch andere, die mit zwei Elternteilen aufgewachsen sind.

        Kommentar


        • Obwohl ich mir schon viele Gedanken darüber gemacht habe, begreife ich nicht so recht, was Michael und Debbie sich bei ihrer Vereinbarung über die Kinder gedacht haben. In meinen Augen war es zu kurzsichtig gedacht, dass es keinen (oder wenig) Kontakt zwischen Debbie und den Kindern gab. Auch die testamentarische Verfügung, dass Katherine das Sorgerecht bekam, obwohl auch sie scheinbar in den letzten Jahren nicht so viel Kontakt zu Michaels Kindern hatte, bleibt mir rätselhaft. Wäre es da nicht sinnvoller gewesen, dass die Kinder zu ihrer leiblichen Mutter gehen? Wenn ich an Debbies Stelle wäre, würde ich sehr darunter leiden, dass meine Kinder nun weder bei ihrem Vater noch bei ihrer Mutter aufwachsen. An ihrer Stelle würde ich alles daran setzen, für die Kinder da sein zu können. Eine Annäherung ist auf jeden Fall ein guter und richtiger Schritt. Die Kinder brauchen jetzt ihre Mutter. Aber einen Sorgerechtstreit mit den Jacksons aufzunehmen, ist auch nicht wirklich anstrebenswert. Debbie befindet sich meiner Meinung nach in einer sehr unglücklichen Position. Ich möchte nicht mit ihr tauschen.
          Zuletzt geändert von CaroSebi; 27.09.2010, 19:57.

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          • Brit...dieses Thema gerade hat mit Erziehungsfragen überhaupt nichts zu tun!
            Keiner hier bestreitet, dass die Kids gut erzogen sind u. Michael ihnen all seine Liebe und das mitgegeben hat, was wichtig im Leben ist...sich für andere, schwächere einzusetzen.

            Aber überleg doch mal, in welchem Umfeld u. unter welchen Umständen sie aufgewachsen sind. Ohne Mutter...dieser ganze wechselnde Hofstaat...der Prozeß...das Herumreisen danach, auf der Suche nach einem neuen Zuhause, ihre jahrelange weibliche Bezugsperson (Grace) wurde ihnen genommen...und dann 2009...
            das ist doch Horror für eine Kinderseele. Sie sind die Kinder von MJ u. zu all dem Wahnsinn, kommt noch hinzu, dass sie nie in Frieden u. inkognito leben werden können.
            Wenn es einen Gott gibt, möge er sie beschützen.

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            • Zitat von CaroSebi Beitrag anzeigen
              Obwohl ich mir schon viele Gedanken darüber gemacht habe, begreife ich nicht so recht, was Michael und Debbie sich bei ihrer Vereinbarung über die Kinder gedacht haben.
              Ich begreife Michael da nicht. Er selbst beklagt sich darüber, ohne den Vater aufgewachsen zu sein, den er sich gewünscht hat. Eine Mutter hatte er und dazu noch eine starke emotionale Bindung. Ich hätte ihm soviel Reflektion zugetraut, um zu erkennen, dass die Kinder beide Elternteile brauchen. Ich denke da z. B. an das Mädchen. Sie wäre mit ihm irgendwann in das Alter gekommen, da sie gewisse Dinge doch lieber mit einer weiblichen Bezugsperson besprechen wollte, als mit dem liebevollen Papa.

              Was Michael und Debbie betrifft, so glaube ich, dass da nicht besonders viel Wertschätzung dahinter steckte.

              Ist es nicht bemerkenswert, dass sie am Tag ihrer Scheidung das letzte Mal miteinander geredet haben? Erst vier Jahre später, sprechen sie nur kurz miteinander, als es darum ging, Debbie für das Interview zu gewinnen.
              Zuletzt geändert von Imhotep; 27.09.2010, 21:10. Grund: korrektur

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              • @Mittelmeerkatze

                Ob die übereinkunft von Michael und Debbie für uns verständlich und nachvollziehbar ist, darauf kommt's nicht an.
                Das, und vieles andere um Michael, wird immer ein stück unkompatibel mit unserer eigenen vorstellungswelt bleiben.
                Deshalb kommen wir auch mit keinerlei schubladendenken zurecht, es passt einfach nicht.
                Es fällt schwer, das ganze wertungs- und urteilsfrei zu sehen.

                Ich denke die beiden haben aufgrund ihres langjährigen vertrauenesverhältnisses genau abgecheckt, dass auch jeder von den beiden mit der konstellation klarkommen würde, auch auf längere sicht.

                Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Michael behutsam und dem jeweiligen alter der kinder angepasst, diesen erklärt hat, wieso sie ohne mutter aufwachsen. Kinder sind auf grund ihrer unbeeinflusstheit von aussen im gegensatz zu uns erwachsenen, oft aufgeschlossener und kompromissbereiter. Wenn sie die situation verständlich erklärt bekamen war es für sie bestimmt kein mächtiges problem ohne mutter aufzuwachsen, weil kinder eben nicht denken wie wir erwachsene: was wird sein in 3 jahren, was in 5 und was in 15.
                Sie leben und wachsen in der augenblicklichen situation, lernen, aus der augenblicklichen situation - und da war ihnen Michael sicher ein guter und verantwortungsvoller begleiter und vater mit herz und liebe. Kinder haben keine "erwartungshaltung" in sachen vaterliebe und mutterliebe, sie nehmen diese liebe an ohne zu hinterfragen. Genauso müssen sie alle anderen gefühlsregungen tragen, die ihnen von mutter und/oder vater entgegengebracht werden.

                Die option "teilzeitmutter/teilzeitvater" war wohl von Michael als auch von Debbie von anfang an nicht vorgesehen.

                Hätte es die situation entscheidend verbessert, wenn Michael und Debbie - ohne sich als paar heiss und innig zu lieben - nur um den kindern weder den einen, noch die andere vorzuenthalten, als elterpaar mit kindern irgendwie zusammengelebt hätten?

                Ich glaube nicht, dass das den kindern gut getan hätte. Gemeinsam sorge und verantworung tragen in relativer gefühlsmässiger unabhängigkeit der beiden elternteile, das ist noch nie gut gegangen. Kinder spüren das ganz genau, wenn die gemeinsame elternschaft nicht vollkommen funktioniert, sie reagieren entsprechend. Ist schon oft vorgekommen, dass kinder diese geschwächte elternposition erkennen und aufgrund des ihnen fehlenden handlings mit gegenseitigem ausspielen der elternteile reagieren. Keine böswilligkeit, sondern eine reaktionsform, die wiederum die elternteile zum reagieren zwingt.

                Michael hatte die situation seiner eltern zur genüge kennengelernt und unter dem ungleichgewicht gelitten und war dem nahezu hilflos ausgesetzt.
                Genau das wollte er für seine kinder nicht haben.

                Es war und ist ein ungewöhnliches, aber nicht verantwortungsloses und egoistisches arrangement.
                Die gegenwart zählt und dass Michaels kinder das erhalten, nach dem sie sich sehnen.
                Ob ein mit der "mutterliebe" Debbies gekröntes verhältnis oder eine vertrauensvolles, enges, verlässliches und freundschaftliches verhältnis - die zukunft wird's zeigen.


                With L.O.V.E. and respect
                Lg rip.michael
                Zuletzt geändert von rip.michael; 27.09.2010, 20:32.

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                • In der LWMJ Doku sagt MJ, dass Debbie ihre eigenen Kinder nicht "händeln" könne, und deshalb sie bei Michael sein sollten.

                  Ich habe beruflich viele Mütter (und Väter) gesehen, die an der Verantwortung für Kinder gescheitert sind.

                  Jetzt stelle ich mir mal Debbie vor, die vielleicht nie der Verantwortung gewachsen war und die immer ständig lauernde Pressemeute dazu, ich glaube, es war eine sehr schwere Entscheidung, die Kinder bei Michael zu lassen und sich von dem Druck zu befreien.

                  Trotzdem hätte ich den Kindern eine Mutter im Leben gewünscht, denn dann wären die jetzt bei ihr und nicht bei einer alten Großmutter.

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                  • Ich denke ebenfalls, dass Michael Debbie nicht zugetraut hat für die Kinder zu sorgen bzw. sie unter den Umständen ihrer Berühmtheit zu betreuen und zu erziehen. Er wollte die Kontrolle über seine Kinder behalten und deshalb - im Falle seines Ablebens - vetraute er eben seiner Mutter. Er wollte die Werte, die ihm durch seine Mutter zu Teil wurden weitergegeben wissen und sicher sein, dass sie den nötigen Schutz bekommen. Dazu ist Debbie alleine wahrscheinlich zu schwach und ungeeignet. Dennoch finde ich, hätte der Kontakt nicht ganz abbrechen dürfen und ich finde es auch gut ( auch wenn ich Debbie nicht richtig einschätzen kann ), dass sie sich den Kindern langsam nähert.

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                    • @mmk
                      Wenn man es so ausdrückt wie du, dann würde das vermutlich jede Kinderseele mit voller Wucht zerschmettern, ja. Ich hoffe doch mal, dass die Familie den Kindern das ein bisschen anders beigebracht hat und dass Debbie zur Aufklärung dienen kann.

                      Es ist unfassbar. Hier wird einfach mal vorverurteilt. Keiner hier weiß was. Auch ich nicht und das behaupte ich auch gar nicht. Aber hier wird einfach mal so wild drauf losspekuliert, dass MJ und Debbie sich keinerlei Gedanken gemacht haben usw. Haltet ihr die Zwei eigentlich für doof? Meint ihr, Michael hat geglaubt, die Kinder würden nie nach der Mutter fragen? Und meint ihr, Debbie hat nicht gewusst, dass der Tag kommen könnte, an dem sie sich den Fragen ihrer Kinder stellen muss? Ich glaube kaum, dass Michael oder nun eben die Familie zulassen würden (oder zugelassen haben, denn die Kinder wissen jetzt wer Debbie ist), dass die Kinder es aus den Medien erfahren, die sowieso immer alles schön verdrehen.

                      Natürlich war das hart für die Kinder, da bin ich mir sicher. Was in den letzten Jahren passiert ist. Das Rumreisen usw. Aber das war für Michael genau so hart und es konnte keiner wissen, dass das passieren würde. Wäre der Prozess nicht gekommen, würden die Kinder unter Umständen heute noch auf Neverland leben. Es hat keiner ahnen können, dass sowas passieren würde. Und auch nicht, dass der Vater so früh stirbt. Und dass die Kinder so viel reisen müssen, das ist nun mal auch ein los von Promikindern. Was man persönlich davon hält, muss jeder für sich entscheiden. Man unterstellt Michael Gedankenlosigkeit, einfach weil das was da passiert ist, nicht ins eigene Bild rein passt. Wenn sich irgendwann rausstellen sollte, dass die Kids nur wegen dieser einen Vereinbarung vor zig Jahren einen Knacks davon getragen haben, dann stimme ich hier gerne jedem zu, der jetzt momentan Michael für jeden Kleinkram kritisiert. Danach siehts momentan jedoch so gar nicht aus.

                      Im ersten Moment war Michaels Kinderwunsch nach dem Motto "Egal wie" sicherlich egoistisch. Aber er hatte nur und immer die allerbesten Absichten für und mit seinen Kindern. Er wollte keine Kinder, bloß um Kinder zu haben, sondern weil es sein tief empfundener Herzenswunsch war und wenn ich einen solch tiefen Herzenswunsch hätte (und hallo, der Mann rannte mit Babypuppen durchs Haus) und man würde mir die Möglichkeit geben diesen tiefen Wunsch zu erfüllen, dann würde ich womöglich auch nicht nachdenken. Und es mag für einen Mann, der sich selbst so sehnlichst die Nähe des Vaters gewünscht hätte, auch ein wenig komisch erscheinen, dass er seine eigenen Kinder dann ohne Mutter aufzog. Aber so ganz vergleichbar ist das nicht, denn Michael wusste ja, dass das sein Vater ist. Der Mann, der ihm da gerade mit dem Gürtel eine überzieht. Die Kids von Michael sind schon direkt ohne Mutter groß geworden, aber es dürfte allen klar gewesen sein, die werden irgendwann fragen. Wieso will man so partout davon ausgehen, dass das eine verantwortungslose Entscheidung von Michael war und dass das mit den Kindern ja irgendwas Negatives machen muss? Das kann ja sein, aber es muss nicht. Schon gar nicht nur, weil wir die Entscheidung vielleicht nicht nachvollziehen können. Aber wir müssen sie auch nicht nachvollziehen. Wenn, dann müssen das höchstens die Kinder, jetzt oder irgendwann. Und ich hab schon mal gesagt; wenn sie ihren Eltern eines Tages einen Vorwurf machen, dann ist das etwas Anderes. Wenn sie es nicht tun, wer bin denn dann bitte ich, das für sie zu übernehmen?

                      Verantwortungslos wäre es für mich gewesen, wenn Michael nach der Geburt der Kinder keine Notiz mehr genommen hätte von ihnen. So nach dem Motto "Für die Öffentlichkeit hol ich mir halt mal ne Frau und krieg mit der mal eben zwei Kinder, aber eigentlich juckts mich nicht". Das wäre verantwortungslos gewesen und zwar so richtig. Warum muss man immer weiter darauf rumreiten? Wenn Leute der Meinung sind, dass Michael da was ganz furchtbar falsch gemacht hat, weil das eben ihre Ansicht ist, dann ist das doch ok. Aber wie oft sollen wir das noch durchkauen? Ändert das was? Ich glaube nicht.

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                      • also ich muss schon sagen, in diesem Bezug war Michael doch sehr egoistisch, wie kann er seine Kinder alleine groß ziehen wollen, ohne Mutter für die Kinder...vor allem Blanket, wie oder was erklärt/sagt man ihm, wenn er nach seiner Mutter fragt!? Daran hätte Michael mal denken sollen...das tut mir für die Kinder so leid...

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                        • Zitat von *Mel* Beitrag anzeigen
                          also ich muss schon sagen, in diesem Bezug war Michael doch sehr egoistisch, wie kann er seine Kinder alleine groß ziehen wollen, ohne Mutter für die Kinder...vor allem Blanket, wie oder was erklärt/sagt man ihm, wenn er nach seiner Mutter fragt!? Daran hätte Michael mal denken sollen...das tut mir für die Kinder so leid...
                          Ja und wie können sich Millionen von Frauen schon vor der Geburt des Kindes vom Vater des Kindes trennen und auf die Idee kommen, das Kind ohne Vater großziehen zu wollen?
                          Und sind wir mal froh, dass offenbar bekannt ist, dass Michael nie daran gedacht hat was ist, wenn Blanket oder die beiden Anderen nach ihrer Mutter fragen. Wo stand das denn, dass er das nicht getan hat? Muss ich verpasst haben. Weil einige User hier ja absolut sicher wissen, dass ers nicht getan hat. Das muss ja irgendwo her kommen.

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                          • Michael Jackson: "Don't judge a person unless you have spoken to them one on one".

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                            • Zitat von Mrs. Järvis Beitrag anzeigen
                              (und hallo, der Mann rannte mit Babypuppen durchs Haus)
                              ... was zeigt, dass es Michael in erster Linie mal um sich selber ging bei dieser Entscheidung, Kinder zu bekommen und sie ohne Mutter großzuziehen. Kinder sind keine Puppen, die der eigenen Bedürfnisbefriedigung dienen.

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                              • Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
                                @Mittelmeerkatze

                                Ob die übereinkunft von Michael und Debbie für uns verständlich und nachvollziehbar ist, darauf kommt's nicht an.
                                Das, und vieles andere um Michael, wird immer ein stück unkompatibel mit unserer eigenen vorstellungswelt bleiben.
                                Deshalb kommen wir auch mit keinerlei schubladendenken zurecht, es passt einfach nicht.
                                Was hat es denn mit Schubladendenken zu tun, dass man reklamiert, dass Kinder ganz bewusst und absichtlich ohne Mutter aufwachsen müssen? Und wieso kommt es nicht darauf an, dass da eindeutig nach eigensüchtigen Motiven gehandelt wurde?


                                Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
                                Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Michael behutsam und dem jeweiligen alter der kinder angepasst, diesen erklärt hat, wieso sie ohne mutter aufwachsen. Kinder sind auf grund ihrer unbeeinflusstheit von aussen im gegensatz zu uns erwachsenen, oft aufgeschlossener und kompromissbereiter. Wenn sie die situation verständlich erklärt bekamen war es für sie bestimmt kein mächtiges problem ohne mutter aufzuwachsen, weil kinder eben nicht denken wie wir erwachsene:
                                Ich frage mich, welchem Erklärungsmodell sich MJ hier bediente. Ich wüsste nicht, wie ich es erklären sollte, dass ich sie allein großziehen wollte und ihre Mutter nur zum Zwecke der Empfängnis des Gebährens fungierte.

                                Die option "teilzeitmutter/teilzeitvater" war wohl von Michael als auch von Debbie von anfang an nicht vorgesehen.
                                Es wäre aber eine ehrlichere und im Interesse der Kinder fairere Lösung gewesen, wenn auch nicht optimal.

                                Hätte es die situation entscheidend verbessert, wenn Michael und Debbie - ohne sich als paar heiss und innig zu lieben - nur um den kindern weder den einen, noch die andere vorzuenthalten, als elterpaar mit kindern irgendwie zusammengelebt hätten?
                                Ja, hätte es. Es ist sehr gut möglich, Arrangements zu treffen, die es ermöglichen, zu beiden Eltern eine gute Beziehung zu haben.

                                Michael hatte die situation seiner eltern zur genüge kennengelernt und unter dem ungleichgewicht gelitten und war dem nahezu hilflos ausgesetzt.
                                Genau das wollte er für seine kinder nicht haben.
                                Diesen Vergleich finde ich an dieser Stelle unpassend, da die Konstellation eine völlig andere war. Man kann sie nicht eins zu eins auf die Debbie/Michael - Ebene übertragen.
                                Zuletzt geändert von mittelmeerkatze; 27.09.2010, 21:20.

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