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Michael und seine Manager

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  • Michael und seine Manager

    Hallo zusammen,

    mich treibt momentan die Frage um was das für komische "Geschichten" mit seinen Managern waren. Im Speziellen Marcel Avram und Wiesner.
    Zu Avram fällt mir spontan sein verbittertes, böses Interview ein. Ihr wisst schon, das mit der Nase. Und dann ging's da mal wieder um viel Geld weil versprochene Konzerte nicht gemacht wurden.
    Nunja, mehr weiß ich eigentlich nicht, nur das mir Avram sehr, sehr unsympathisch im dem Interview war. Sonst hat er sich ja wohl gern als Michael Freund dargestellt. Ich weiß nicht.

    Wiesner, die hatten ja auch mal Differenzen, scheinen sie aber geklärt zu haben. In allen Interviews die ich gesehen/ gelesen hatte, kam er mir 1. glaubwürdig und 2. sympathisch rüber.

    Ist das so? Avram eher, naja, vielleicht rachsüchtig??? Und Wiesner good boy?
    Klärt mich mal auf, bitte.

    lg

  • #2
    Also ich weiß nix davon aber Frank Dileo war der beste Manager in meinen Augen. Er hat alles gemacht. Und in dem Interwiev von der BHHS sagt er das Michael dazu gedrängt wurde sich von ihm zu trennen, wegen Filme drehen. Aber das ist nie zu stande gekommen, der einzige Film bleibt immer noch Moonwalker mit Frank Dileo.

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    • #3
      Ich halte von DiLeo gar nichts. Bisher hat sich mir noch kein Grund geboten, was von ihm zu halten. Auch wenn es einige "Insider" gibt, die DiLeo gut finden. Und dass es Michael war, der DiLeo kurz vor seinem Tod zurück holte, muss man mir auch erst mal beweisen.

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      • #4
        DiLeo hat immer zu ihm gehalten u. nie etwas schlechtes über ihn geredet. Während des Prozesses war er auch immer da u. hat ihn verteidigt.
        Ich weiß nicht, warum auf ihm ständig rumgehackt wird. Es gibt absolut nichts was dieses Mißtrauen rechtfertigen würde.

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        • #5
          Zitat von Steffi0711
          Bei Moonwalker ist der Frank Lideo der Böse.....

          Das war ein Insider Scherz zwischen MJ und Dileo. Damals war Frank noch sein Manager.
          Der Bösewicht im Film wurde vom Oscar Gewinner Joe Pesci gespielt.

          Von den ganzen Managern dachte ich immer, daß dieser Bob Jones ein guter war, bis ich diese schlimme Peretti Doku "Die ganze Wahrheit" sah. Dieser Jones ist nur ein verbitteter, böser Schmierlappen.

          Dileo dagegen, auch wenn er für manche zwielichtig wirkt, war für mich immer der richtige. Er hat so eine souveräne und toughe Ausstrahlung, wie sie ein Manager haben muss.
          Er hätte MJ im 93er Skandal bestimmt besser beraten, als die anderen Manager zu der Zeit.

          Aber wie gesagt, nicht immer genau einzuordnen.

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          • #6
            Nun wie gesagt ich finde Frank Dileo nicht schlecht. Ok er hat zwar damals Tatiana rausgeschmießen bei der Bad World Tour, aber das hätte er sich eh schenken können finde ich. Nun und das Michael ihn zu seinen TIT Shows geholt hat, war ja selbstverständlich. Er hat alles für ihn damals gemacht, und das wollte Michael auch nochmal. Frank wollte ja auch das die Tour in Japan, frankreich und Deutschland statt finden soll nach den London Shows. Also soll bitte schon an frank dileo sein .... Naja ich kenn nur ihn und die anderen Manager kenn ich garnicht sry

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            • #7
              Ich finde auch, daß Frank und Dieter die besten Manager von Michael waren. Beide
              waren nicht nur Manager von Ihm, sondern auch sehr gute Freunde. Dieser Avram
              ist ein komischer Kauz. Die Storys die der erzählt stimmen hinten und vorne nicht
              siehe nur das Thema Nase von Michael. Er hat ja auch die Klage gegen Michael ver-
              loren.

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              • #8
                nun der beste manager, wenn er nicht gerade zu geballert war, war mj selber! danach kam dileo und sein vater (joe) alles was danach kam, erinnert mich immer an eine melkkuh die an einen apparat angeschlossen ist und gemelkt wird bis sie stirbt! mag beii dileo und seinemm dad vll auch so gewesen sein, aber das war auf eine andere art und weise! ich mein jeder der in seinem job arbeitet versucht doch in erster linie an sich zu denken und dann an die firma oder nich?! wehe jetz sagt hier jemand was anderes.....^^

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                • #9
                  Ich verstehe nie, warum Marcel Avram (der zudem nie Manager von Michael war, sondern Konzertveranstalter, der Michaels Touren organisiert hat) hier im Forum immer so krass abgehandelt wird.

                  Ist es wirklich nur deswegen, weil sich Avram mit seiner Bemerkung über Michaels Nase etwas oder reichlich dämlich ausgedrückt hat?
                  Was habt Ihr noch gegen ihn, was er gesagt hat gegen Michael / was er getan gegen Michael?

                  Mein Eindruck über Avram war immer, dass er sich über Michael nie abschätzig geäußert hat, sondern immer mit Sympathie.
                  Sogar die Art, wie versuchte, die Wogen des Unverständnisses für Michaels Mundschutz zu glätten, indem er ganz gemütlich sagte: "Da war nichts mit beabsichtigt,....da hat er einfach keine Lust gehabt,...." war nicht schlechtes Reden über Michael, sondern eher (sehr ungeschickte) In-Schutz-Nahme von Michael.

                  Herr Avram hat sich zu Michaels Prozess geäußert, und zwar bevor das Urteil gesprochen wurde:
                  http://www.mjackson.net/forum/showth...er-den-Prozess

                  Gleiches hat keiner seiner Manager getan, auch nicht die, die bis zuletzt für ihn gearbeitet hatten.


                  Ich würde wirklich gern von Euch eine etwas spezifiziertere Kritik lesen, damit ich daraus lerne.

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                  • #10
                    @Hippo.
                    Gerade das Interview das Du eingestellt hast, hatte ich bei Avram als negativ im Kopf.
                    Avram sagt doch keineswegs, dass Michael unschuldig ist. Er fragt ja noch weiter: Was haben die Eltern gewusst?
                    Er weiß vielleicht gar nicht was er macht und schätzt ihn als therapiewürdig ein in Bezug auf das Verhalten zu Kindern.
                    Und diese Nasengeschichte stetig aufzutischen " Der trägt eine Maske, weil er zu faul ist sich seine Nase aufzusetzen" ist ja unter aller Sau.

                    PS: Dileo hat während des gesamten Prozesses und danach in Interviews zu Michael gestanden.

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                    • #11
                      ma davon abgesehen was in den interviews war, er hat damals unteranderem michael verklagt so viel dazu!

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                      • #12
                        Zitat von cyplone Beitrag anzeigen
                        nun der beste manager, wenn er nicht gerade zu geballert war, war mj selber! danach kam dileo und sein vater (joe) alles was danach kam, erinnert mich immer an eine melkkuh die an einen apparat angeschlossen ist und gemelkt wird bis sie stirbt! mag beii dileo und seinemm dad vll auch so gewesen sein, aber das war auf eine andere art und weise! ich mein jeder der in seinem job arbeitet versucht doch in erster linie an sich zu denken und dann an die firma oder nich?! wehe jetz sagt hier jemand was anderes.....^^
                        ich glaube du hast das interview mit dem herrn wiesner nicht gelesen !!!!

                        mj war nicht medikamenten süchtig und der herr wiesner muss es ja wissen und so ein uri geller , rabbi , presse solte man keinen glauben schenken !!!!!

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                        • #13
                          @ Lena:
                          Du schneidest da ein Problem an zu welchem ich hier im Forum nicht schreiben möchte.
                          Nur soviel: Hätte Michael schon Jahre früher einen Menschen gehabt, dem er sich rückhaltlos anvertrauen hätte können und der zudem in der Lage gewesen wäre, sich auf den Menschen Michael Jackson einzulassen, dann ist es gut möglich, dass zumindest Michaels Verstrickungen in seine Einsamkeit nicht diesen Verlauf genommen hätte.

                          Ich finde es übrigens gar nicht so bekloppt, dass Avram da meint, nach dem Prozess wäre eine Therapie empfehlenswert für Michael.
                          Was Du jetzt darunter verstanden hast, weiß ich ja nicht----ich selbst bin schon auch der Ansicht, dass nach einem solchen, die ganze Persönlichkeit eines Menschen in Frage stellenden und sie auch zerstörenden Gerichtsprozess ein Wiederaufbau des Selbstwertgefühls mit Hilfe eines psychologisch geschulten Menschen ein sehr sinnvolles Beginnen des Neuanfangs ist.
                          Wenn man so will, können die 2 Monate Gerichtsbank und überhaupt die ganze Zeit seit der Haussuchung November 02 als eine traumatische Zeit für Michael Jackson aufgefasst werden. Ein Trauma jedoch wächst sich nicht von alleine aus; es muß therapiert werden, um den Betroffenen wieder auf die eigenen Beine zu bringen.
                          Insofern: Gebe ich Marcel Avram eindeutig Recht in seiner Aussage.


                          @Cyplone:
                          Ja, warum soll Avram den Michael Jackson nicht verklagen, wenn er berechtigt nachweisen kann, dass Michael 2 Konzerte hat ausfallen und den Avram auf den Kosten hat sitzenlassen?
                          Die Klage von Avram war sehr klar eingegrenzt und für alle ist es noch heute recherchierbar: 2 Konzerte.
                          Und der Streitwert war auch keine phantastische Summe, die willkürlich festgesetzt wurde nach dem Motto "Wir setzen hoch an, damit wir was zu verhandeln haben", sondern sie belief sich klipp und klar auf (ich glaube) 17 Millionen Dollar, also 8,5, pro Konzert.

                          In einem anderen Thread ist zu einem anderen Kläger gegen Michael in Bezug auf Schadenersatz mehrfach gesagt worden, dass eine gute Beziehung oder Freundschaft zu Michael doch nicht heißen könne, auf das, was einem zustehe aus Geschäften, zu verzichten.
                          Dieser Meinung bin ich auch! Natürlich immer mit der Voraussetzung, dass die Klageforderung seriös und begründet ist.
                          Und meinst Du nicht, dass das, was dem einen hier zu Recht zugesprochen wird, auch für jeden anderen zu gelten hat?
                          Ich glaube, ich verstehe Dich gerade nicht.....

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                          • #14
                            ich sage nicht das dass nicht berechtigt war, sondern das die fans ja immer nur sehen, das mj verklagt wurde! mehr wird eigentlich recht selten gesehen. objektivität wird hier kläglich vermisst!

                            @mjfan was willst du mir bitte jetz sagen?! denkst du ich glaube das was irgendwo geschrieben oder gesagt wurde? ich glaube nur das was ich sehe....oder von wirklich verlässlichen quellen erzählt bekomme

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                            • #15
                              Marcel Avram ist ein Vollpfosten in meinen Augen. Bob Jones an erster Stelle und direkt dahinter Marcel Avram. Da mag ich DiLeo noch mehr und dem trau ich auch nicht zu 100% und das hat seine Gründe, aber egal. Besser als Jones und Avram war DiLeo allemal. Avram verpackt meiner Meinung nach negative Aussagen so, dass sie nur auf subtile Art negativ sind. Zum Beispiel die Aussage mit der Nase. Das vermittelt unterbewusst sicher bei keinem Menschen das Gefühl "Och, der Michael Jackson war doch total ok und dass er einen Mundschutz auf hatte ist auch nachvollziehbar". Ganz im Gegenteil. Das vermittelt eher den Eindruck "Der Typ hatte einen noch größeren Schuss als ich dachte". Meiner Meinung nach, beschützt und verteidigt Avram Michael in keiner Weise. Ein oder zwei Aussagen von ihm kann man möglicherweise als positiv werten, denn bei den meisten Menschen herrscht das Gerücht vor, Michael sei komplett pleite gewesen, dabei hatte er nur einfach kein Bargeld. Das ist für mich nicht pleite und auch Avram stellt das an sich klar. Aber ansonsten kann ich an seinen Aussagen nicht oft was Positives finden.

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