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Was tut ihr so i.S. vermeiden von Plastikmüll ?

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  • rip.michael
    hat ein Thema erstellt Was tut ihr so i.S. vermeiden von Plastikmüll ?

    Was tut ihr so i.S. vermeiden von Plastikmüll ?

    Dieses Thema steht mit diesem inhalt der "Short news ... sonst so" - sektion in verbindung.


    Der Gelbe Sack - eine gute sache, aber immer wieder ein grund zum ärgernis. Warum?
    Ich kann nur für unsere region sprechen, der GS ist aus viel zu dünnem material. Beim geringsten picks von innen reisst ein loch hinein und der riss wird grösser. Oft reisst der ganze verschlussmechanismus, wenn man die bänder zuknotet. Inzwischen bin ich wieder dazu übergegangen, im hauswirtschaftsraum plastikabfall doch wieder in plastikbeuteln zu sammeln, einfach um zu verhindern, dass GS zerreisst. Andere stecken 2 GS ineinander und befüllen dann. Ist auch eine methode. Leider führen beide zu noch mehr plastikmüll.

    Je nach dem wie hektisch die abfuhrleute agieren, immer wieder reissen säcke einfach auf beim reinschmeissen ins maul des abfuhrfahrzeugs. Sind säcke schon am vorabend draussen zur abholung, heisst das nicht, dass sie am morgen noch da stehen, wo sie abgestellt wurden. Manchmal reisst sie der wind vom gartenzaun, wo sie eingehakelt werden.
    Nicht selten fressen tiere die säcke an und inhalt kullert raus.

    Sicher eine gute sache der gelbe sack ... aber er birgt dennoch viele kritikpunkte.
    Besonders wenn man erfährt, dass abgeholte GS sonstwohin verschoben werden und es sich für den bürger nicht erschließt, was dann genau mit dem gesammelten wertstoff passiert.


    Wie handhabt ihr den umgang mit GS / Gelbe Tonne?

    Es gilt ja die empfehlung, lebensmittelbehältnisse für GS nicht auszuspülen.
    Meine erfahrung: tut man's nicht, kommen erst recht viecher, die den braten riechen und mampfen wollen.
    Ausserdem miefts gewaltig bis zum nächsten abfuhrtermin.
    Also kommen solche behältnisse ins letzte abspülwasser und das gröbst ist weg.


    Ganz normaler lebensmitteleinkauf passiert bei uns schon immer mittels korb, bzw. anderen grösseren behältnissen, die immer wieder verwendet werden bis sie in die knie gehen.
    Hab immer 1 oder 2 minifaltbare henkeltaschen (sie sind leider aus kunstgewebe, aber extrem belastbar) in der handtasche, für zufallskäufe oder ganz gezielten fischzug beim stadtbummel.
    Hab mich jetzt dazu entschlossen, mir einen schicken stadtfeinen shopping trolley zuzulegen; das sollte die alle plastiktüten überflüssig machen und bequemer und rückenschonender ist es auch.
    Trolley für lebensmitteleinkauf hat sich nicht bewährt; ein zerquetschter yoghurtbecher hat die sache geklärt. Da er obenauf war verteilte sich sein inhalt bis daheim auf so ziemlich alles darunter liegende. Wäre mit einem gläsernen yohurtbehälter nicht passiert.

    Da wir auf dem lande wohnen nutzen wir einen 24-stunden-entnahme-automat für frische rohmilch. Ist eine feine sache. 1 l kostet 1 € - eine sehr faire sache. Ich kann in 5 minuten hinlaufen; viele kommen von weiter her mit Pkw und zapfen für die halbe nachbarschaft frischmilch ab. Man wechselt sich ab - auch toll. Viele radler beladen ihre packtaschen.
    Zapfen vom automat erspart schon mal jede menge milchkartons, das macht sich bei der müllbilanz bemerkbar.
    Das angebot wird immer breiter inzwischen i.s. milchprodukte; tagesfrische eier gibt's dort auch. Die hennen sind in der nachbarschaft in einem sog. hühnermobil mit grossem freilauf auf der wiese untergebracht; jemand hat sich mit dem hühnermobil ein zweites standbein neben dem ganz normalen job geschaffen. Ganz kurze wege vom frischen produkt zum kunden.
    OK .. in den grossstädten ist sowas nicht machbar. Dafür hab ich keine ladenzeile und stadtluft vor der haustür.

    Ich kaufe nach möglichkeit wenig mit (an erster stelle gemüse/obst) plastikumverpackung, die dem kunden nicht selten mit einem wohlklingenden prädikat untergejubelt wird. Frischesafe usw.






    Mein persönliches plastikmüll-fazit:
    Jedes mal, wenn die abholung ansteht bin ich wieder einigermassen entsetzt, wie viel zusammenkommt von einer ganz normalen 4köpfigen familie, plus katz, die auch mit ihren futterbehaltnissen anteil nimmt am desaster. Beim einzeltier haben sich die mahlzeitenschälchen bewährt - notgedrungen, auf der einen seite; andererseits: bei dosen hat sie oft die letzte protion verschmäht - hätte ich auch, riecht trotz kühlschrank nicht mehr gut und katz schmeckt's nicht, auch nicht mit leckerli topping.


    Edit:
    Auf besonderen wunsch einer einzelnen dame

    Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen
    Rewe stoppt Plastiktütenverkauf

    dpa – vor 7 Stunden

    (Bild enthalten)

    Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler Rewe stoppt den Verkauf von Plastiktüten. Dadurch sollen in Deutschland jährlich rund 140 Millionen Plastiktüten weniger im Müll landen, wie der Konzern am Mittwochmorgen ankündigte. Erst Ende April hatten sich rund 260 Einzelhandelsunternehmen nach langem Ringen freiwillig verpflichtet, Geld für die umweltschädlichen Plastiktüten zu nehmen. Die Supermarktkette geht nun noch einen Schritt weiter.

    Hier weiterlesen *klick*



    BRAVO ... ein guter anfang!


    Vor kurzem erst habe ich eine junge frau kennen lernen dürfen ... Nadine Schubert.
    Sie geht im alltagsleben mit viel erfolg, enthusiasmus und gutem beispiel noch viel weiter i.s. leben ohne / bzw. mit viel weniger plastik zum vorteil ihrer familie und sich selbst - und letztlich auch ihren mitmenschen.

    Sie war vor kurzem bei BR Fernsehen in der sendung "Wir in Bayern" zu gast.
    Wen's interessiert, hier ist die sendung vom 24.05. abrufbar *klick*
    Zitat von Tijaju Beitrag anzeigen
    Ein guter Zug von REWE, auch wenn die Plastiktüten bei Obst und Gemüse noch bleiben. Meiner Meinung nach hätte das schon viele Jahre eher passieren müssen und nicht nur bei REWE.

    Ehrlich gesagt habe ich es noch nie verstanden, daß Leute Geld für Plastiktüten im Supermarkt ausgeben. Was ist es für ein Umstand, einen Einkaufsbeutel aus Stoff mitzunehmen?
    Anders ist es mit den Plastiktüten in Bekleidungsgeschäften. Die habe ich immer mitgenommen und dann aber auch mehrmals und zum Schluß als Müllbeutel benutzt.
    Zitat von Teichlibelle Beitrag anzeigen
    Sehr gute Sache - ohne Plastiktüten einkaufen - und trotzdem kommt man nicht drumherum, in Plastik eingeschweißte oder verpackte Ware zu kaufen. Wir haben für Plastikmüll die gelben Säcke, die alle vier Wochen abgeholt werden. Ich hoffe, dass das eine akzeptable Richtung ist.
    Zitat von BlaueBlume Beitrag anzeigen
    ich bin in späten 1970ern und frühen 1980ern schon "politisch korrekt" einkaufen gegangen


    Sie waren, vor allem bei Regenwetter, auch mit der Nase wahrnehmbar , denn sie verströmten einen recht strengen Geruch.
    Gut dass sie dann später von Baumwolltaschen abgelöst wurden.
    Die Aktion von REWE finde ich gut
    Ist zumindestens mal ein Anfang.
    Zuletzt geändert von rip.michael; 02.06.2016, 21:59.

  • rip.michael
    antwortet
    Weiter vorne hatten wir's schon ... Jute statt Plastik.

    Hab gelernt, dass weltweit 12 millionen menschen vom jute anbau bzw. dessen verarbeitung leben.
    Kernland des anbaus: Indien.

    Zurück zur Aleppo Seife:

    Wenn man nicht auf ausgezeichneten eigenschaften der Aleppo-seife verzichten möchte, wird nichts anderes übrig bleiben, als die originale Aleppo zu in entsprechenden läden zu kaufen oder online zu bestellen. Eine info adresse hierfür ist: http://www.zhenobya.de/ von da aus geht's weiter zum onlineshop.

    Eine option ist, eine seife nach Aleppo art selbst herzustellen.
    Allerdings muss man sich zutrauen, mit natronlauge umzugehen und arbeiten mit allerhand dringend empfohlenen schutzmassnahmen und darf einen langen reifeprozess der seife nicht scheuen – d.h. man hat erst mal ein produkt, nicht zum sofortigen gebrauch, wartezeit beträgt wochen oder auch monate, je nach rezept.
    Und man sollte unbedingt gefässe und geräte ausschliesslich für die seifensiederei bereithalten.
    Mal das angebot der volkshochschule ö.ä. checken. Oft werden solche kurse geboten, um sich erst mal grundlagen draufzuschaffen.
    Die erforderlichen öle sind zumindest am europäischen markt erhältlich und kein importprodukt ausserhalb EU.
    In der gemeinschaft gleichgesinnter machts spass und man kann das ergebnis der bemühungen gleich mit nach hause nehmen.
    Die reinigung aller töpfe und geräte für die seifensiederei ist nicht ohne, jede menge wasser und spüli notwenig. Ein nicht zu verachtender nebeneffekt. Aber nur ein mal für viele monate.
    Ich bestelle die seife, ist kein problem sie zuhause über längere zeit aufzubewahren. Sie überlagert nicht.
    Sie ist was besonderes, auch vom preis her, aber sie ist extrem sparsam im verbrauch und man tut haut und wohlbefinden was extrem gutes.
    Plastikmikropartikel rauschen ab dann nicht mehr durch den abfluss; plastikumverpackung hat sich erledigt.

    Noch ein vorteil der originalen Aleppo seife: die zur verseifung notwendige natronlauge wird mit wasser aus dem seifenbrei herausgewaschen, chemie ist weitestgehend raus aus der seife.
    Wobei die natronlauge selbst nicht aus der welt ist; sie zählt zu den wasserschadstoffen.
    Ich habe keine info, wie damit in Syrien umgegangen wird bzw. wurde, als die produktion ohne einfluss des nun seit 5 jahren anhaltenden bürgerkrieg lief.

    Eine alternative zur Alepposeife ist die echte Marseille seife.
    Hab allerdings noch keine gefunden, die weder palmöl noch kokosfett beinhaltet.

    Pferdefüsse gibt’s anscheinend immer.

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  • Tijaju
    antwortet
    Danke BB. Da bin ich mal wieder hin- und hergerissen. Einerseits sollte man einheimische Produkte kaufen und nicht die weiten Wege auf Kosten der Umwelt in Kauf nehmen. Anderseits, wenn´s den Leuten dort zum Überleben hilft....

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  • BlaueBlume
    antwortet
    Wo gibt es eigentlich die Aleppo-Seife zu kaufen?
    in Naturkostläden, Reformhäuser, Apotheken
    oder Online: http://www.vehgroshop.de/non-food/na...e=de&merk=6120


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1077210.html
    Zuletzt geändert von BlaueBlume; 07.07.2016, 11:47.

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  • Tijaju
    antwortet
    Habe da gerade mal noch was zum Thema Spülmaschine / Geschirr vorher abspülen gefunden. Wem´s interessiert: http://zuhause.chip.de/teurer-spuelm...erm=2016-07-06
    So ähnlich -in verkürzter Form- steht´s auch in der Anleitung meiner Spüli.

    Wo gibt es eigentlich die Aleppo-Seife zu kaufen? Im Einzelhandel habe ich noch keine entdeckt.
    Zuletzt geändert von Tijaju; 06.07.2016, 19:54.

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  • rip.michael
    antwortet
    Ja .. licht / schatten in jeder erdenklichen hinsicht ... damit müssen wir leben.

    Aber es gibt persönliche ansätze in richtung plastikmüllvermeidung, die man nach seinem persönlichen gusto verfolgen kann ... mit entsprechendem willen zur veränderung und des wissen und der akzeptanz, dass vielleicht anfangs ein paar störfaktoren dazwischengrätschen. Oft sinds aber solche nicht ganz rund laufenden veränderungen, die aus mangel an info und anfassen-von-der-falschen-seite entstehen.

    Mensch hat kunststoffprodukte in die welt gesetzt und plastik eine enorme vielfalt in allen lebensbereichen verliehen.
    Mensch hat das dankbar angenommen und den gebraucht von kunststoff ins leben integriert. Die extrem weite verbreitung lässt sich nicht so einfach wieder umkehren.
    Unsere produkte- und warenwelt müsste quasi auf den kopf gestellt werden ... völlig neu aufgestellt werden, um kunststoffe völlig zu vermeiden ... als endziel.
    Ein riiiiieesiges forschngsgebiet erschlösse sich, entwickler wie anwender wären auf jahrzehnte extrem gefragt.



    Liebe Ghosti , die waschnüsse würd' ich jetzt auch nicht zurückgehen lassen ... wenn du dich entschliesst, die wirkungsweise und die praktischen aspekte getestet hast unter den harten bedingungen des familienalltags, dann hau deine persönlichen ergebnisse mal hier rein ... wir sind gespannt.
    Ich geb mein tuppergedöns ja auch nicht weg, benutze es, solange es gut ist. Kauf halt nix mehr zu, investiere lieber in alternativen.

    Ja, wie sind wir auf die unterhaltung über waschmittel gekommen? Doch eher über die verpackungsweise, oder?
    Ja, pulverwaschmittel im karton .. ist sicher eine gute alternative. Altpapier/kartonage wird einer geordneten entsorgung und wiederverwertung zugeführt.
    Weichspüler in plastikflaschen ... ja, man kann sicher darauf verzichten. Das mit den walkkugeln ist gut ... hab ich auch schon ausprobiert; benutze sie aber nicht immer, ist noch nicht in fleisch und blut übergegangen.

    Weichspüler ... hab eh dein eindruck, es ist ein totaler weichspüler für's hirn .. 1A gehirnwäsche .. man kriegts über die werbung quasi eingetrichtert - und die gewohnheit macht, dass man denkt, darauf nicht so leicht verzichten zu können. Kann man. es gibt wasserenthärterprodukte in einem breit gefächerten angebot, damit kann man genauso, nur umweltfreundlicher, den weicheffekt erreichen. Das mit dem wasserenthärter ist sowieso nur ein thema mit gebieten mit hartem bis sehr hartem wasser.
    Wasserenthärter für die wama gibt's in einfacher papierverpackung; das macht schon mal diese ganzen plastikkannen von weichspüler überflüssig. Wer auf eine fluffige duftnote der wäsche nicht verzichten kann, ein paar tropfen duftwasser tun's auch.

    Flüssigwaschmittel, das letzte ist in gebrauch.

    Also ich werd' mal den versuch mit dem waschen mit seifenflocken und waschsoda starten. Und berichten, wie der alltagstest ausfiel.

    Es gibt zwar fix und fertig geriebene seifenflocken im handel. Hab aber noch kein angebot entdeckt, was verpackungstechnisch meinen ansprüchen entgegenkommt. Ausserdem hab ich noch keine fertigflocken ohne den zusatz EDTA gefunden.. Wohl aber seifenstücke - ohne. Allerdings muss man lange suchen, bis man flocken oder seifenstücke ohne palmöl und kokosfett findet. Die alternativen, die einst die tierfette ersetzten.
    Licht und schatten ... da haben wir's wieder. Wenn in südostasien riesenpalmplantagen anstammte urwälder ersetzen und mit letzteren die lebensräume von wildtieren zerstören, so sind diese fette wohl sicher nicht die noch länger gangbare alternativen.
    Es wäre sicherlich masslos überzogen, mit geriebener Aleppo seife und waschsoda die wäsche zu waschen ... muss kucken, welche alternative es da gibt.

    Allerdings, körperpflege, gesichtspflege mit hochwertiger, alt bewährter Aleppo seife ist einfach der hammer!!
    Alepposeife geht zum duschen, für's vollbad, für's fussbad zwischendurch und für die reinigung/pflege der feinen gesichtshaut sowieso.
    Manche verwenden sie auch für die haarwäsche - da hab ich noch keinen erfahrungswert.

    Ich werde meine vorrätigen anderen feinseifenstücke nach und nach aufbrauchen und ganz auf Alepposeife umsteigen.
    Sie hat zwar ihren preis, je hochwertiger sie daher kommt, aber es lohnt sich in vielerlei hinsicht!!
    Man braucht so extrem wenig davon und sie tut der haut sooooo gut!! Hinterher eincremen ... überflüssig.
    Kleiner wermutstropfen: die seifenrückstände vom duschen mit feinseife sind in der duschkabine nicht so ganz angenehm.
    Da sollte man einfach nichts anbrennen lassen bzw. nichts antrocknen lassen, sonst mehr schaff hinterher. Wollen wir doch nicht!

    Mal sehen, ob ich meine männer irgendwann auch auf den aleppotrip bringe.
    Bis jetzt sieht's nicht danach aus.
    Bin unser seifentechnisches versuchskaninchen.
    Zuletzt geändert von rip.michael; 20.06.2016, 16:27.

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  • Tijaju
    antwortet
    Ja so ist es. Positives ist in der Regel auch mit Negativen verbunden und umgekehrt.
    An deiner Stelle würde ich die Waschnüsse aber behalten liebe Ghosti . Das retour senden ist nun auch keine Lösung des Problems und belastet auch wieder die Umwelt. Auch wenn es um eine Retourlieferung mehr oder weniger auf der Welt wohl nicht ankommt.
    Wie sind wir hier eigentlich auf Waschpulver gekommen? Das ist doch im Karton verpackt und nicht in Plastik (außer flüssig). Seifenflocken gab es früher mal zu kaufen und Schmierseife kenne ich nur in flüssiger Form. Kann man also gut dosieren und evtl. auch in der Flasche verdünnen - wie Spülmittel.

    Den Bericht über die verdreckten Strände habe ich letztens auch gesehen. Erschreckend gruselig! Unsere Urlaube sind immer mit Meer und Strand verbunden. Gott sei Dank haben wir sowas noch nie erlebt. Die Idee mit den Badelatschen ist nicht verkehrt, aber meiner Meinung nach mehr oder weniger nur eine Beschäftigung und bissel mehr Geld für die Leute dort. Irgendwann werden diese Kunstwerke auch wieder entsorgt - oder landen wieder im Meer .

    Ich fände es auch besser, wenn jedes Plastikteil ohne GRÜNEN PUNKT was ausgedient hat, in den GELBEN SACK (TONNE) kommt, statt in den Restmüll. Wenn diese Kunststoffsachen geschreddert würden und wieder eingeschmolzen wäre das für mich in Ordnung. Mh....vllt. wird´s so gemacht. Vllt. wird der Restmüll nochmal aussortiert bevor er verbrannt wird. Nur dann könnte meines Erachtens alles in eine Tonne geworfen und in der Müllverbrennung aussortiert werden. Dann könnte man sich die ganze Mülltrennung sparen.

    Ohne Plastik geht es nicht. Auch wenn im Kühlschrank Keramik und Glas stehen, so ist doch das ganze Innenleben aus Kunststoff. Wie viele andere Dinge auch. Denken wir immer dran wenn wir Schuhe, Taschen, Kinderspielzeug, Schul- u. Bürobedarf, CD´s, und und und kaufen, daß wir auch jedesmal ein Stückchen Kunststoff kaufen?
    Aber man kann reduzieren so wie wir es bisher beschrieben haben.

    An der Info In unserem Einkaufszentrum kann man jetzt hübsche Stofftaschen für umsonst mitnehmen

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  • Ghosti
    antwortet
    Pferdefuss:
    So vorteilhaft die verwendung der waschnuss hierzulande zu sein scheint, im herkunftsland Indien hat sich der export nach Europa wegen verstärkter nachfrage dazu geführt, dass sich die waschnuss im land verteuert hat, weil sie durch die auslandsnachfrage knapper wurde. Die produzierenden und damit handelnden bauern verdienen mit dem verkauf von waschnüssen mehr geld - das ist ein nicht von der hand zu weisender vorteil. Nachteilig ist, dass nun anstatt der traditionellen waschnuss eben verstärkt industrielles waschmittel verwendet wird; die waschnuss ist für den hausgebrauch nicht mehr so interessant, sie lässt sich gewinnbringend verkaufen. Leider hinkt dem industriellen waschmittelverbrauch eine passende abwasserentsorgung - und klärung hinterher, bzw. ist in bäuerlichen landstrichen gar nicht gegeben bzw. mangelhaft gegeben.
    Ausserdem haben die waschnüsse eine weite transportweg hinter sich, bevor sie hier als alternativprodukt verwendet werden können.

    Ein paar punkte, die mich diese waschnüsse kritisch betrachten lassen.
    Also, auch keine wirkliche Alternative! Man kann sich drehen und wenden wie man will.... zum Licht gehören auch Schatten! Saublöd! Also, werde ich diese Nüsse wieder retour senden und mich weiter auf die Suche nach einer zufriedenstellenden Möglichkeit begeben..... Soda, Efeu...???? Ich mich mal schlau machen gehen.

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  • rip.michael
    antwortet
    Wie man aus euren persönlichen erfahrungsberichten entnehmen kann, ist es gar nicht so kompliziert und mit grösseren umstellungen verbunden, sich passende alternativen zu besorgen, die helfen plastikmüll zu vermeiden und gleichzeitig auch was für die umwelt zu tun.


    Das mit den waschnüssen ist bestimmt eine gute alternative zu industriellem waschmittel ... die verwendung hierzulande scheint vorteile zu bringen, weiss nicht, ob die waschkraft generell überzeugt. Hab gehört, man kann waschnusssud auch zum duschen und haarewaschen verwenden.

    Pferdefuss:
    So vorteilhaft die verwendung der waschnuss hierzulande zu sein scheint, im herkunftsland Indien hat sich der export nach Europa wegen verstärkter nachfrage dazu geführt, dass sich die waschnuss im land verteuert hat, weil sie durch die auslandsnachfrage knapper wurde. Die produzierenden und damit handelnden bauern verdienen mit dem verkauf von waschnüssen mehr geld - das ist ein nicht von der hand zu weisender vorteil. Nachteilig ist, dass nun anstatt der traditionellen waschnuss eben verstärkt industrielles waschmittel verwendet wird; die waschnuss ist für den hausgebrauch nicht mehr so interessant, sie lässt sich gewinnbringend verkaufen. Leider hinkt dem industriellen waschmittelverbrauch eine passende abwasserentsorgung - und klärung hinterher, bzw. ist in bäuerlichen landstrichen gar nicht gegeben bzw. mangelhaft gegeben.
    Ausserdem haben die waschnüsse eine weite transportweg hinter sich, bevor sie hier als alternativprodukt verwendet werden können.

    Ein paar punkte, die mich diese waschnüsse kritisch betrachten lassen.

    Ich selbst habe keine praktische erfahrung mit der verwendung von waschnüssen. Vorstehendes ist angelesen.


    Als eine weitere alternative gilt das waschen mit Efeu, eine saponin haltige einheimische pflanze.
    Hab auch damit keine erfahrung.

    Werd's aber mal probieren, ob's was taugt als self made bio spülmittel. Efeu hab ich weiss gott genügend, quasi unerschöpflich rund um's jahr.
    Hab eine seite gefunden *klick*, welche spülmittelrezept und waschmittelrezept mit Efeu beinhaltet.

    Die zutat waschsoda ist jedenfalls plastikverpackungsfrei zu haben - damit wäre man schon mal auf der beabsichten seite.



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  • BlaueBlume
    antwortet
    Zitat von cyplone Beitrag anzeigen

    rendite? ich tue was für die wale und so das is doch die beste rendite der erde oder
    und wenn dann irgendwelche Archäologen in ein paar hundert Jahren (falls es diese Erde dann noch gibt) deinen Keller ausbuddeln,
    denken sie, sie wären im Meer gelandet .....

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  • cyplone
    antwortet
    Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen

    ... na dann fang schon mal an, deinen keller tiiiiiiiiieefer auszuschachten @cyplone!
    Und was machst du dann mit dem riiiiiiieesenbatz'n plastik?
    Andere frage: wie viel % rendite erwartest du für's diese art der geldanlage?
    rendite? ich tue was für die wale und so das is doch die beste rendite der erde oder

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  • Ghosti
    antwortet
    Zitat von Tijaju Beitrag anzeigen
    Ein Freund benutzt Waschnüsse in der Waschmaschine.
    Die werden in Kürze bei mir zur Anwendung kommen. Über das Ergebnis bin ich gespannt. Für den Trockner (sofern ich diesen mal benötige) habe ich Bälle, die die Trocknerzeit verkürzen und die Wäsche weich walken, so dass man in der Waschmaschine weniger bis gar keinen Weichspüler benötigt. Ferner habe ich auch gegen Kalkablagerungen noch entsprechende Bälle in der WaMa und Geschirrspüler, wodurch wiederum eine Zugabe gegen Kalk äusserst selten erforderlich ist.

    Zitat von Tijaju Beitrag anzeigen
    Mir hat mal ein Monteur gesagt, daß man gar keinen Reiniger für die Spüli braucht, wenn das Geschirr nur wenig verschmutzt ist. Hab´s trotzdem noch nie gemacht. Das Geschirr vorher in der Spüle abspülen - machen viele!- ist auch so ein Schwachsinn. Unnötiger Wasserverbrauch und letzten Endes landet das Fett und Speisereste im gleichen Rohr und führen irgendwann zu Verstopfung. Salz muß sein, sonst kann die Spüli schlapp machen.
    Nun ja... mit Küchenpapier grob von Fett und/oder Speiseresten befreit, werden die Teile bei mir noch kurz abgespült, bevor diese in den Spüler kommen. Dieser wird nicht innerhalb eines Tages voll, so dass erst einmal gesammelt wird und dann entsteht durch das vorherige Abspülen a) kein Schimmel und b) ist nichts festgetrocknet, was eine nichtvorhandene Geschirrbürste im Spüler wieder entfernen muß. Ferner befindet sich in meiner Spüle ein Auffangsieb, so dass etwaige Essensreste & Co. nicht in den Abfluß gelangen können, sondern in den Bio-Müll entsorgt werden.

    Zitat von Tijaju Beitrag anzeigen
    Besorgungen werden bei mir prinzipiell umweltfreundlich ohne Auto gemacht. Das ist der Vorteil der Stadtmenschen. Für´s Kastenschleppen ist allerdings der Mann der Schöpfung dran. Der Weg von der Garage zur Wohnung ist ziemlich weit. Deshalb ist das Wasser noch in Plastikflaschen. Saft und alles andere in Glasflaschen.
    Da wir selbst am Rande der Stadt wohnen und so manche Einkaufsmöglichkeiten nicht gerade mal um die Ecke gelegen sind, werden 2x die Woche Einkäufe pro Woche mit dem Kfz erledigt. Dann wird ein Rundumschlag einschl. Wochenmarkt gestartet. Glas-Pfandflaschen in Kisten werden ebenfalls mit dem Auto 1x pro Woche seitens meines Mannes geholt. Ansonsten werden Marmeladen & Co. in Einmachgläsern selbst angefertigt, so dass hier dadurch auch schon weniger Müll entsteht, weil die leeren Gläser gereinigt und für das nächste Mal im Keller deponiert werden.

    Ansonsten verwende ich inzwischen nur noch einen abbaubaren Haushaltsreiniger für fast alles! WC und Waschbecken im Bad werden wieder strahlend sauber mit wenig Waschpulver. Die Steinfußböden in der Küche und Bad werden ohne Chemie mit einem Dampfreiniger gereinigt und das Laminat mit einem weichen, feuchten Bodenwischtuch ohne Reinigungsmittel abgewischt, denn soviel Schmutz sammelt sich gar nicht an, dass man ständig Chemie benötigt - nur in wirklichen Notfällen! Etwaige Kratzer oder stumpfe Stellen im Laminat werden wieder neu wie am ersten Tag mit Babyöl.

    Vor ein paar Wochen hatte ich ja nun ein geringes 45 m² großes Ackergrundstück von einem Bio-Bauern angemietet und kann dort ausschließlich Gemüse aller Art ernten. Dies war nun mein Einstieg ins gärtnerische Leben, das aber nur für eine einmalige Saison Bestand hat.... daher habe ich mich inzwischen nach einem Kleingarten in der Nähe umgesehen und werde nicht nur Gemüse, sondern auch Obst ernten können. Hier habe ich nun auch die Möglichkeit, Bio-Haushaltsmüll auf dem Kompost zu entsorgen! Dadurch schliesst sich der Kreis..... sofern in den Bio-Abfällen keine Bestände von Glyphosat und anderen Pestizide & Co. vorhanden sind! Das Gemüse/Obst aus meinem Garten weisen derartige Schadstoffe nicht auf, weil die Benutzung derartiger Chemiekalien im Kleingarten untersagt sind! Es geht auch anders, erfordert zwar mehr Einsatz und Zeit.... aber, die bebauten Flächen sind überschaubar und haben andere Dimensionen, als ein Bauer zu bewirtschaften hat.
    Zuletzt geändert von Ghosti; 17.06.2016, 21:25. Grund: falschen Buchstaben ausgetauscht

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  • rip.michael
    antwortet
    Das mit der schmierseife als putzmittel hab ich schon vor ca. 20 jahren aufgegeben. Das war mir einfach zu baazert, die cremige masse hat sich oft nicht wirklich gut aufgelöst under der leichte film auf den fussböden mit der zeit hat mir auch nicht zugesagt. Weiss nicht, ob es damals schon schmierseife in flüssiger form gab, wenn, dann ist sie an mir vorbeigeschmiert

    Damals hat man sich noch keinen wirklich grossen kopp um plastikumverpackungen und deren vermeidung gemacht, ich jedenfalls nicht. Dass der krempel so wahnsinnig langlebig ist war nicht wirklich ein öffentliches thema und plastikmüllinseln und unterwasserplastiktreibgut in den ozeanen ... das hatten vielleicht ein paar experten auf dem schirm, wenn überhaupt.

    Wo's all die schönen sachen gibt gab's ein paar jahre den allzweckreiniger auf seifenbasis, die bottle mit dem weissen inhalt. Hab ich gerne genommen, irgendwann auch in verdünnter form ... allerdings kriegt man den weissen reiniger nicht mehr ... hab schon in vielen filialen gekuckt und nachgefragt ... nothing. Schade.

    Klar kann man für die allzweckreinigung selbst den reiniger herstellen .. nach dem vorbild waschmittel aus selbst geriebenen kernseifenflocken.
    Ich glaub, damit werd ich mal anfangen, bevor ich den versuch mit dem waschen in der wama starte.

    Ja, ja ... die haushaltsexpertinnen und ihre jeweiligen methoden ... jede(r) sucht seinen weg und findet ... schön, dass wir uns hier drüber austauschen können.
    Ohne dass gleich beim geringsten gegenwindchen der rückzug ins eigene schneckenhaus und verstummen erfolgt.


    Tijaju, Dein fazit "... ohne Kunststoff geht es (noch) nicht." hat wohl noch länger bestand.

    Vermeidung und alternativer ersatz ist wohl immer noch die beste methode der step by step verringerung von plastikabfall.
    Dass man diesen verheizen und die wärme nutzbar machen kann oder daraus recyclingprodukte macht ist nur ein relativ kurzfristiges beruhigungspflaster.
    Wir wissen doch längst, dass es umweltfreundlichere und unerschöpflichere methoden gibt, energie und/oder heizwärme zu erzeugen.


    Angeschwämmter plastikmüll an ständen, egal wo auf der welt ... ist nicht nur ein elender anblick.
    Reist man in der nebensaison in urlaubsregionen, wird das bild um so eindringlicher.
    Viele hotels und ferienanlagen haben dicht, ganze standabschnitte werden nicht gereinigt.
    Jede ebbe nimmt wieder was mit raus auf's meer, jede flut bringt's wieder ... und nochmehr dazu.
    Natürlich nicht nur plastikabfälle, gerne auch glas, blechzeugs u.a.
    Vieles davon abfälle, die irgendwo auf dem meer achtlos ins selbiges geschmissen wurden. Grad so, als ob's an bord eines schiffs gar keine abfallbehälter gäbe.
    Treibende fischernetze, die sich irgendwann verselbständigt haben sind auch 'lecker' für mensch und tier und für letztere nicht selten eine todesfalle.

    Hab kürzlich ein umwelt-/beschäftigungs-/perspektivprojekt im TV gesehen ... es werden die zahllosen, angetriebenen flipflops von einheimischen aktivisten eingesammelt und zu festen blöcken 'gepresst', so dass eine homogene, kunterbunte masse entsteht. Daraus schnitzen aktivisten tierfiguren z.b. und verkaufen sie an touristen. Aber mit ganz bewusstem hinweis, aus was die kunstwerke bestehen.
    Rührend ... und ein bisschen schräg ... aber besser als gar nix gemacht oder den plastikabfall auf wilden deponien nächtens "heimlich" verschürt.
    Mit der schlappenkunst und ihren neuen besitzern reist der plastikabfall hoffentlich in das bewusstsein vieler.
    Schön, wenn eine bunte krabbe neben ihrem sein aus 'kunstfleisch' auch an die allerschönsten urlaubserlebnisse erinnert.
    Wenigstens ein bisschen win-win.
    Aber auch dieses projekt hilft natürlich nicht auf der stelle spürbar plastikprodukte vermeiden. Es schubst jedoch waches bewusstsein an ... und dann kommt's eben doch wieder auf den willen und die ausdauer an, SELBST etwas zu tun, was plasikmüll vermeiden hilft.

    Dafür muss aber erst mal die persönliche andockstelle für solche themen gefunden und zugelassen werden

    Gute und schöne worte helfen da nicht.
    Auch kein schlechtes gewissen machen und/oder erst mal bei anderen die ursache suchen.
    Jeder hat die wahl ... anstatt einem wahl- und gedankenlosen handeln.

    Die nach-mir-die-sintflut-denker-und-handler sind das kleinste problem. Sie haben schon für sich und die nach ihnen kommen entschieden.
    Alle anderen ... haben die chance, die kurve zu kriegen und eine wendung zu starten und zu vollziehen. Eine kurve, die nie mehr da enden wird, wo man startete.



    ... na dann fang schon mal an, deinen keller tiiiiiiiiieefer auszuschachten @cyplone!
    Und was machst du dann mit dem riiiiiiieesenbatz'n plastik?
    Andere frage: wie viel % rendite erwartest du für's diese art der geldanlage?

    Zuletzt geändert von rip.michael; 17.06.2016, 11:56.

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  • cyplone
    antwortet
    Was ich gegen die Tüten tue? Ich kaufe alle auf und Bunker sie in meinem Keller

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  • Tijaju
    antwortet
    Zitat von rip.michael Beitrag anzeigen

    Schmierseife hab ich auch schon zeitweise benutzt (und bin wieder davon abgekommen) aber auch sie kommt nicht ohne plastikgefäss aus, wie viele reinigungsmittel.
    da ging es mir in meinen Post mehr um den Inhalt als die Verpackung. Ich habe immer so das Gefühl, daß Schmierseife natürlicher ist als die anderen duftenden und farblich interessanteren Reinigungsmittel

    Mir hat ein küchenprofi mal empfohlen, eh von zeit zu zeit heisses wasser mit etwas spüli den küchegulli runtergluckern zu lassen. Das hilft nicht sichtbare fett- und schmodderanpappungen wegzuspülen. Besonders dann, wenn nicht tagtäglich handgesült wird.
    Ein installateur hat mir mal verraten, dass küchenabflüsse seit den extrem sparsamen spülmaschinen und den immer weniger werdenden handspülgängen sehr viel schneller verschlammen. Es rauscht einfach nicht genügend brühe durch, die alles mitreisst.
    Hab mir das zu herzen genommen. Alle fettigen pfannen und töpfe werden mit küchenkrepp vom gröbsten befeit; den rest packt die spülbürste oder die spülmaschine.

    habe ich zwar noch nicht gehört - klingt aber nicht ganz unlogisch. Aus Platzgründen steht bei mir die Waschmaschine auch in der Küche und donnert heisses Wasser durch den Kanal.

    Und nochmal kurz dazu:
    Klar landen fett und feine überreste im gleichen küchenabfluss, wie die spüli auch. Hab dafür kaum mal was im restauffang der spülmaschine.
    Im spülbecken sind bröggala leicht mit küchenkrepp rauszunehmen und ab in den biomüll.

    Ich mach´s halt anders herum. Mit dem Küchenkrepp wische ich das Geschirr ab und stelle es dann in die Spüli. Spare mir also den Vorspülgang im Waschbecken. D.h. wenn was abzukratzen ist. Wir essen unsere Tellerchen nämlich immer schön ab.....

    Hau, die Hausfrau hat gesprochen. Daß mit der Spülmittel-Verdünnung probiere ich mal

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