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7 Ärzte freigesprochen

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  • 7 Ärzte freigesprochen

    7 Ärzte, die für die Gesundheit von Michael Jackspn zuständig waren, werden für seinen Tod durch Propofol-Vergiftung nicht angeklagt. Obwohl gegen *****s Leibarzt Dr. Murray immer noch ermittelt wird, darf er seinen Beruf weiterhin ausüben. "Michaels Missbrauch von Medikamenten war in den letzten Jahren seines Lebens exzessiv und das nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, heißt, die Realität zu ignorieren", empört sich *****s Vater Joe.

    [Quelle: MTV]


    So, das habe ich gerade so zwischen Tür und Angel bei MTV erfahren. So eine Art Randnotiz. ÄÄähm, Leute, mal ganz im Ernst: Was ist das denn?! Und wieso erfährt man sowas mal eben kurz zwischendurch, ohne weitere Infos? (kurz vor eventuellem Prozessbeginn bzgl. Murray...gutes Timing, schnell noch die Bude aufräumen, damit man sich voll und ganz auf das eine Bauernopfer konzentrieren kann, aaahhja). Wer sind bitte diese Ärzte (naja, einige Vermutungen hatten wir ja bereits) und mit welcher Begründung werden die "nicht angeklagt" (bzw., der Titel der Meldung ist ja noch krasser: "freigesprochen" - es gab ja gar keinen Prozess!)? Kann man da nicht irgendwie mehr rauskriegen?

    Und Joes Kommentar kann ich auch nicht so stehenlassen. Wenn das seine Aussage ist, dann konzentriert er sich auf den falschen Schwerpunkt. Es geht nicht darum, dass die Öffentlichkeit erfahren soll, was für`n Junkie Michael war. Sondern darum, wie es dazu kommen konnte (falls es denn so war) und wer ihn dazu gebracht hat, bzw. diese Sucht gewissenlos gefördert hat. Mann, Joe. Wiedermal: Reden ist Silber...

  • #2
    Es ist halt einfacher, die Schuld auf nur EINEN zu schieben, es macht weniger Arbeit. Und dieser Eine wird dann am Ende auch noch freigesprochen, wenn es hart auf hart kommt (was ich nicht hoffe), bleibt alles ungesühnt.......... Was dann???????????

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    • #3
      Diese Meldung kam am 28.7. raus.
      http://www.tmz.com/person/conrad-murray/

      Ich denke, dass es eher nachteilig für Murray ist, wo er sich doch damit rausreden wollte, dass andere Ärzte vor ihm schon Michael mit div. Medikamenten versorgt hätten. Das konnte wohl diesen 7 nicht nachgewiesen werden.
      Und es ist gut für Michael...no doctor shopping!


      By Alan Duke, CNN
      July 29, 2010 -- Updated 0409 GMT (1209 HKT)

      Los Angeles, California (CNN) -- A doctor who prescribed drugs to Michael Jackson using a fake name shortly before the singer's death could be disciplined by the California medical board, the state attorney general's office said.

      None of the seven doctors and one nurse investigated by the state will face criminal prosecution, according to Christine Gasparac, a spokeswoman for Attorney General Jerry Brown.

      Dr. Conrad Murray, who was Jackson's personal physician when he died a year ago, was not part of the probe, Gasparac said. Murray was charged with involuntary manslaughter earlier this year in the entertainer's death.

      The Los Angeles Police Department asked the California Bureau of Narcotic Enforcement to investigate the prescription practices of seven doctors and a nurse, she said.
      "After reviewing hundreds of pages of records and do***ents obtained from the medical practitioners, the attorney general's office has referred one doctor, who wrote prescriptions to an alias known to have been used by Jackson, to the California medical board for further review," she said.

      Investigators did not find sufficient evidence to recommend criminal prosecution of any of the medical practitioners, she said.

      She would not identify the doctor referred to the medical board for consideration of administrative action or the others who were cleared.

      State drug agents executed search warrants at several doctors' offices last summer and at least one pharmacy.

      Agents spent several hours inside the Mickey Fine Pharmacy just below the Beverly Hills practice of Dr. Arnold Klein, Jackson's dermatologist.

      Investigators also visited Klein's office, where Jackson was seen several times in the weeks before his June 25, 2009 death.

      Klein told CNN last year that he never prescribed dangerous drugs to the singer.

      Searches of Jackson's rented mansion revealed a long list of prescription drugs in his bedroom after his death, according to court do***ents and the autopsy report.
      The Los Angeles County coroner ruled that Jackson's death was from an overdose of propofol, a powerful anesthesia used to put surgical patients to sleep.

      A consultant's report included in the autopsy said the level of lorazepam, a powerful anti-anxiety agent found in Jackson's body "would have accentuated the respiratory and cardiovascular depression from propofol."

      http://edition.cnn.com/2010/CRIME/07...id=cctG5iMX4iu
      Zuletzt geändert von Christine3110; 02.08.2010, 16:08.

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      • #4
        Zitat von Zodiac Beitrag anzeigen
        7 Ärzte, die für die Gesundheit von Michael Jackspn zuständig waren, werden für seinen Tod durch Propofol-Vergiftung nicht angeklagt. Obwohl gegen *****s Leibarzt Dr. Murray immer noch ermittelt wird, darf er seinen Beruf weiterhin ausüben. "Michaels Missbrauch von Medikamenten war in den letzten Jahren seines Lebens exzessiv und das nicht an die Öffentlichkeit zu bringen, heißt, die Realität zu ignorieren", empört sich *****s Vater Joe.

        [Quelle: MTV]

        ...
        Gemäß einem Artikel auf Artist direct (>>> Link zur Seite http://www.artistdirect.com/entertai...octors/7350465)
        wurde hier Brian Oxman zitiert, der Joe Jackson vertritt und nicht Joe selbst...

        Auszug aus dem Artikel:
        "I am very disappointed," said attorney Brian Oxman, who represents Michael Jackson's father Joe Jackson in a wrongful death lawsuit against Murray. "The misuse of medications by Michael Jackson in the last years of his life was excessive and to fail to bring that to the public eye is ignoring reality."

        Tja, wer hat's nun gesagt? Das mit dem korrekten Zitieren und der dazugehörigen Namensnennung ist echt so eine Sache.

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        • #5
          Zitat von Christine3110 Beitrag anzeigen
          Ich denke, dass es eher nachteilig für Murray ist, wo er sich doch damit rausreden wollte, dass andere Ärzte vor ihm schon Michael mit div. Medikamenten versorgt hätten. Das konnte wohl diesen 7 nicht nachgewiesen werden.
          Und es ist gut für Michael...no doctor shopping!
          Dass ihnen (angeblich) nichts nachgewiesen werden kann, heißt nicht, dass nichts gewesen ist. Wenn wirklich niemand außer Murray Medikamente verschrieben hat, würde das bedeuten, dass Michael vor Murrays Erscheinen (angeblich ca. 6 Wochen vor dem 25.06.) nichts derartiges eingenommen hätte und völlig "clean" war, und sich das erst mit Murray geändert hätte, sprich: Murray hätte ihm dann erstmalig Propofol (+den ganzen anderen Mist) gegeben, ihn abhängig gemacht und totgespritzt. Dass es so gelaufen ist, zweifle ich mal an. Das wäre dann ja ein Mord erster Klasse.
          Dass die ganze Sache für Murray jetzt noch negativer aussieht, ist wahr und auch logisch. Es soll eben einer dran glauben und den anderen den Arsch retten.

          Ich finde es interessant, dass diese Meldung so sang- und klanglos irgendwo unterging. Als wär`s völlig nebensächlich. Das sehe ich aber anders. Und irgendwie ist das wieder einmal so eine Sache, die mich mehr zu der Befürchtung bringt, dass sich die Sache nie aufklären wird und am Ende auch niemand dafür geradestehen muss. Achhhh die Welt ist sowas von ungerecht.

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          • #6
            da hätte ich aber gerne mal das aktenzeichen.

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            • #7
              Hi @all,

              das hat jetzt nicht unmittelbar was mit diesen 7 ärzten zu tun, liegt auch schon eine ganze weile zurück, nämlich zur zeit des 2. teils der HIStory tour.
              In diesem uns allen bekannten - den meisten jedenfalls - SPEIGEL bildbericht, in der D.W. ausführlich über vieles im zusammenhang mit Michael sprach. Es wurde angeführt, dass 2 Müchener ärzte Michael auch damals schon Propofol verabreicht haben sollen.
              Zitat aus dem SPEIGEL:
              Nach diesem Konzert war klar, es musste etwas passieren, am folgenden Tag kamen zwei Ärzte aus München, sie wurden auf keiner offiziellen Liste geführt, in den Hotels logierten sie unter den Pseudonymen B. Case und S. Case oder unter dem Namen Spare. Es sind Anästhesisten, Narkosespezialisten, kaum jemand in der Crew wusste, warum genau diese beiden Ärzte mit dabei waren.

              Conrad Murray, Jacksons letzter Leibarzt und derjenige, dessen letzte Spritze, gefüllt mit dem Narkosemittel Propofol, schließlich Jacksons Tod herbeiführte, berichtet den Ermittlern des Los Angeles Police Departments, dass Jackson ihn um dieses Propofol gebeten habe, es sei, habe Jackson gesagt, "seine Milch" gewesen. Und er habe auch, berichtet Murray, gesagt, Propofol schon von anderen Ärzten bekommen zu haben, auch von deutschen, damals auf der Tour durch Europa. Propofol ist ein häufig benutztes Narkotikum, es wird bei Operationen benutzt. In kleineren Dosen entspannt und euphorisiert es nur, in größeren Dosen versetzt es den Patienten in tiefen Schlaf, er träumt dann angenehm und fühlt sich gut, wenn er aufwacht.

              Die beiden Münchner Ärzte waren nun immer dabei, in ihrem Gepäck ein Pappkarton mit Medikamenten. Sie waren da, wenn Jackson nicht auftreten wollte oder apathisch war. "Die haben den rauf und runter gespritzt", sagt einer, der damals zu Jacksons engsten Kreis gehörte.

              Die Ärzte waren auch dabei, als Michael Jackson nachts in Nizza über Zahnschmerzen klagte. Die Suche nach einem Zahnarzt dauerte lange, die Behandlung noch länger. Nach fünf Stunden holten der Fahrer und der Sicherheitschef ihn ab. Jackson stand an eine Wand gelehnt in einem Vorraum. Er konnte nicht gehen. Sie schleiften ihn die Treppe runter.

              Im Auto kicherte Jackson vor sich hin. Er schien jetzt gut gelaunt zu sein, und als der Van in die Croisette einbog, bat Jackson den Fahrer, er möge das Dach öffnen. Er wolle seine Fans begrüßen.

              Es war sechs Uhr morgens, da waren keine Fans, nur Straßenfeger, Lieferanten und Palmen. Jackson winkte aus dem Auto den Palmen zu.

              "I love you all."

              Poor Michael, ich könnte immer noch rotz und wasser heulen, wenn ich das lese!

              Wenn das stimmt, wäre die grundstein zum ganzen übel mit den Propofolgaben evtl. schon wesentlich früher gelegt, als bisher angenommen. In späteren diskussionen wurde gesagt, dass diese beiden ärzte dem Klinikum Grosshadern angehören/gehörten, weiss ich aber nur noch aus der vagen erinnerung.

              Wenn das stimmt, wüsste ich gerne die gedanken dieser beiden ärzte, ob in ihnen auch sowas wie ein gewissen schlägt, auch wenn sie wohl nicht unmittelbar was mit Michael tod zu tun hatten.

              With L.O.V.E. and respect
              Lg rip.michael
              Zuletzt geändert von rip.michael; 02.08.2010, 21:51.

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              • #8
                @rip.michael
                Leider habe ich dies Info schon ein paar Jahre. Es scheint so gewesen zu sein. Michael hat sich auf der History Tour wohl wirklich"hoch und runter" spritzen lassen. Von den deutschen Ärzten habe ich auch gehört und das sie ihm Propofol gegeben haben. Das war auch schon so 97-99.
                Ihm muss es nach der History Tour richtig dreckig gegangen sein, auch durch die ganzen Medis. Habe ich nochmal letztens gelesen in der Französichen Issue, so heißt die Zeitung glaube ich. Ich habe das abgespeichert. Schau mal wo es ist.
                Armer Michael, anstatt ihm zu helfen, haben sie nur geschaut das er fit für die KOnzerte ist. Ich glaube Wayne Nagin könnte da Romane erzählen. Der war ja, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, immer dabei.
                Es ist wirklich traurig. Wenn ich darüber nachdenke, kommen mir die Tränen.

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                • #9
                  rip.michael - so habe ich das auch in Erinnerung.

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                  • #10
                    Ja gut, das ansich ist schon schlimm. Aber versteht ihr, dass genau diese Ärzte gerade "freigesprochen" wurden?? Ich meine, ich weiß auch nicht, was ich mir vorgestellt habe...vielleicht dass diese ganzen scheiß Machenschaften der sog. "Ärzte" mal irgendwie aufgedeckt werden und irgendetwas passiert! Jaja, ich lebe wohl immer noch im Rapunzeltürmchen und sehe nichts Böses. Verdammt noch mal.

                    @rip.michael:
                    Nee, solche Leute haben kein Gewissen. Aber sie haben Wissen. Diese Dinge, die Michael bekommen hat, das waren ja nicht irgendwelche Drogen, die man einem vergrottetem Dealer im Park oder an der U-Bahn Station abkauft. Das waren Dinge, die von Menschen verschrieben werden mussten, die studiert haben, die sich auskennen, die intelligent sind und die den menschlichen Körper in und auswendig kennen. Und die einen Eid geleistet haben! Sie haben geschworen, sich um das Wohl der Menschen zu kümmern, Hilfe zu leisten und Leben zu erhalten!!!
                    Ich finde es ja schon schlimm, wenn ein Arzt jemandem etwas verschreibt mit dem Wissen, dass der Patient es nicht unbedingt braucht.
                    Noch schlimmer ist es, wenn ein Arzt jemandem etwas verschreibt mit dem Wissen, dass der Patient bereits süchtig ist und mit dem Medikament seiner Sucht nachkommt.
                    Und noch schlimmer ist es, wenn ein Arzt jemandem etwas verschreibt mit dem Wissen, dass der Patient davon sterben kann.
                    Jetzt werden diese Ärzte einfach stillschweigend "freigesprochen". Würd mich ja mal interessieren, wie die "durchsucht" wurden und auf was für einer Basis die für unschuldig erklärt wurden. Mag ja sein, dass nicht alle 7 die Spritze gehalten haben, die dann tödlich war. Aber haben die nicht mit dazu beigetragen? Haben die sich nichts zuschulden kommen lassen? Haben die sich medizinisch (und moralisch...) korrekt verhalten? Und ich spreche nicht von Behandlungsfehlern, die können jedem mal passieren. Scheinbar ist es heutzutage völlig ok, einem Menschen haufenweise stärkste Beruhigungsmittel und Narkosemittel zu verschreiben, und nicht nur das: Dem Patienten das dann auch noch bei jedem Wehwehchen in bekloppter Dosierung reinzuspritzen, das ist scheinbar auch kein Problem. Interessieren tut es jedenfalls niemanden. Nur der, bei dem es dann schief läuft und auffliegt, der ist dann der Dumme, und der muss büßen. Die anderen.....najaaa mein Gott, die haben ihm was verschrieben, aber meine Güte, wer konnte denn ahnen, wohin das führt.....und letztendlich macht das doch eh jeder, kann man nicht ändern, also was soll`s.

                    Sorry, aber heute ist wieder mal so ein Tag, an dem ich einfach nur noch kotzen könnte.

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                    • #11
                      es ist so traurig.
                      die namen der ärzte sind ja wohl bekannt und was ihr anliegen war,
                      sicherlich auch.
                      das ist für mich wirklich unbegreiflich.

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                      • #12
                        ich finds schlimm ,das jetzt das große reinemachen beginnt ! ich denke hier als urheber an steve hoefflin! für mich sozusagen der anfang vom ende....wie seht ihr das?!

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                        • #13
                          zu dem Beitrag von rip.michael muß ich euch jetzt mal was schreiben, was ich mich wegen meiner fehlenden Englisch-Kenntnisse nie getraut habe.

                          Immer, wenn ich Michael den Song "Morphine" singen höre ist mir, als ob es kurz vor diesem ruhigen Teil, der mit "Relax, You wan't hurt you" anfängt, also kurz davor eine Männerstimme im Hintergrund höre, die ich als deutsch sprechend empfinde, vielleicht liegt es an der Betonung des Satzes...die Stimme fragt nämlich "Ist......fertig?" (könnte heißen: Ist der...noch nicht fertig" oder so; auch die Betonung liegt auf "ist", gerade wie bei der deutschen Sprache).

                          Ich weiß nicht, ob ich es mir einbilde...hört es euch doch auch mal an.

                          Aber jedesmal graust es mich, wenn ich das höre, und ich muß immer an diese beiden Ärzte aus München denken, die wahrscheinlich im fleckenlosen weißen Kittel gerade zu der Zeit hochgeachtet am Bett eines vertrauensvollen nichtsahnenden Würstchens stehen.

                          Jemand aus Michaels Team muß doch diese Ärzte gekannt haben, muß sie geholt haben!
                          Es gibt so viele ungeklärte Fragen in dieser Hinsicht!

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                          • #14
                            meine liste der ärzte ist lang. aber die namen der münchener fehlen mir wohl doch noch. sind sie bekannt?
                            vorausgesetzt es stimmt, was man so präsentiert bekommt, hat es meiner meinung
                            nach angefangen mit dem arzt der history tour. Dr. Neil Ratnor.
                            auch an Marc Torbiner (Zahnarzt) angeblich mit dem "Narkoseauto" unterwegs, würde ich denken.
                            aber ganz speziell würde mich mehr über Randy Rose (Narkosefacharzt) interessieren, weil
                            auf verschiedenen seiten "Schwester Rose" genannt wurde. ob ein zusammenhang besteht?
                            wie gesagt, meine liste ist sehr lang.

                            und keiner von denen hat was verbrochen? alles klar.

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                            • #15
                              Wäre Michael nicht immer wieder mit diesem Mist vollgepumpt worden und somit in eine Abhängigkeit gedrängt worden, hätte er Propofol nicht nötig gehabt, um sich von den Strapazen des Tages zu erholen.

                              Wie heißt es?-- Die Mittel in Michaels Magen hätten ausgereicht, um bei mehreren Menschen zusammen die erwünschte Wirkung zu erzielen.
                              Und diese Ärzte sind von aller Schuld freigesprochen?

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