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Bad 25 - Pressethread

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  • #91
    Ehrlich gesagt verstehe ich die Bewertung nicht. Entweder übersetze ich das falsch, oder die widersprechen sich selbst. Einerseits meinen sie, Bad klinge heute weniger als ein kleiner Thriller-Nachfolger und mehr nach einem Meisterstück. Dann schreiben sie jedoch, wie schlecht Speed Demon und Leave Me Alone sind, nennen dann die Demos und geben dem Album 4,5/5 Sterne.

    Aber naja, der Rolling Stone war ja noch nie wirklich interessant, wenn es um MJ geht.

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    • #92
      Zitat von thiron Beitrag anzeigen
      Ehrlich gesagt verstehe ich die Bewertung nicht. Entweder übersetze ich das falsch, oder die widersprechen sich selbst.
      Nach fünfundzwanzig Jahren klingt Bad weniger wie der schwache Nachfolger von Thriller denn wie ein Meisterwerk echten Pops. Die weniger kommerziellen Songs sind großartig, angefangen beim lärmenden Elektro-Soul von "Speed ​​Demon" bis hin zum qualvollen "Leave Me Alone", dessen stampfender Sound nicht über die Einsamkeit im Kern des Songs hinwegtäuschen kann. Der Leckerbissen hierbei ist die Raritäten-Disc mit Demos, die MJs kreative Entwicklung offenbaren - ein genialer verrückter Wissenschaftler, der für sein Labor lebt.

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      • #93
        Ach so, erst nach 25 Jahren klingt es wie ein Meisterwerk des Pop, was war es denn als es vor 25 Jahren veröffentlicht wurde? Habe ich irgendwie nicht so ganz verstanden, was der RS da schreibt.

        Hier gibt es noch ein Gewinnspiel bis 22. Oktober anlässlich der Veröffentlichung von Bad 25

        http://www.zeilenreich.de/zr/zeilenr...MID=W000000640

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        • #94
          Was bitte ist daran so schwer zu verstehen @Dreamerdancer?
          Es ist die einschätzung/meinung von Jody Rosen, des verfassers des reviews bei RS, kann man doch akzeptieren als eine von vielen. Das heisst im übrigen noch lange nicht, dass das die haltung 'des RS' generell widerspiegelt.

          Jody Rosen's meinung ist doch nicht der nabel der welt ... also keep coooool!


          Will nicht jemand flux 'ne petition anschieben? Wie kann der nur der Jody Rosen, wie kann der nur seine eigene meinung zu BAD einfach so öffentlich kundtun?? *kopfschüttel*
          *ironie aus*

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          • #95
            Ich kritisiere den Typ doch nicht, ich verstehe nur nicht, warum es nach 25 Jahren ein Meisterwerk ist und vor 25 jahren nicht, vielleicht habe ich auch nur eine Gehirnsperre und bin begriffsstutzig.

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            • #96
              ... Habe ich irgendwie nicht so ganz verstanden, was der RS da schreibt. ...
              Sorry @Dreamerdancer, das aufzuklären ist eher durch eine frage an Jody Rosen möglich
              Sicher reissens die kommentare hier nicht raus, sind aber trotzdem interessant .. oder nicht??
              Stichwort: austausch

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              • #97
                tja weil sie früher auf ein Thriller II gewartet haben und nicht gemerkt haben wie weit bad seiner Zeit voraus war.Jetzt erkennen sie es ,würden natürlich nie zugeben dass sie sich damals geirrt haben.
                Damals wurde es auch mehr mit thriller verglichen und heute steht es mehr als einer seiner alben da...also mehr für sich.

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                • #98
                  Ja, wenn man es so sieht, hast Du recht money, das könnte eine Erklärung sein, vor 25 Jahren haben sich viele Journalisten und Kritiker eher mit seinem veränderten Erscheinungsbild und wie viele Schnallen am Bad Kostüm waren ,ob er nun bad oder doch nicht bad ist, beschäftigt ,als sich auf die Musik und phantastischen Musikvideos zu konzentrieren.

                  Hier noch ein Artikel zu Spike Lees Bad 25 Doku

                  http://movies.nytimes.com/2012/10/19...&emc=rss&_r=1&

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                  • #99
                    mbeat Oktober


                    Das Entertainment-Magazin von Müller

                    Erstaunlich, wie wenig der Pop von Michael Jackson in den vergangenen 25 Jahren gealtert ist . Gerade in den entstaubten Versionen von 2012 können Tracks wie Smooth Criminal, Bad und Dirty Diana immer noch mit fast allem mithalten, was im Popbereich die Charts erklimmt.
                    Leider kann der King of Pop das runde Jubiläum seines Klassikers nicht mehr miterleben. Aber die Fans werden sich freuen ( Anmerk. Aber sowas von )
                    Denn zusätzlich zum Remaster des Originalklassikers finden sich auf der Doppel-CD zusätzliche 13 Tracks, sechs davon bisher unveröffentlichte Demoaufnahmen, der Rest Bonustracks früherer Veröffentlichungen bzw. brandneue Remixe (u.a. Bad mit Pitbull). Auch für dieses Material gilt: Not 'bad' at all! Hardcorefans ( Anmerk. Jaaa, hier ) greifen trotzdem zur Deluxe-Fassung, inklusive des legendären Wembley-Konzerts auf CD und DVD.

                    http://www.mueller.de/uploads/tx_mue...log/index.html

                    (Siehe Seite 18, Links unten)

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                    • Depesche aus London: Sensation - ein guter Film über Michael Jackson!

                      Indie-Fans aufgepasst und Vorurteile in die Schublade gepackt: Der neue Film über die Entstehung vom Michael Jackson-Album «Bad» ist keine sentimentale Kitschorgie, sondern eine hochkarätige Aufarbeitung von einem Stück Musikgeschichte. Kunststück: Regie führte Spike Lee.

                      http://www.drs3.ch/www/de/drs3/theme...l-jackson.html

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                      • http://entertainment.time.com/2012/1...hrilling-life/

                        “He’s got the perfect balance of soul and science,” producer Quincy Jones said of Michael Jackson, at the conclusion of their work on the album Bad. Spike Lee’s Bad 25 — which had its world premiere at the Venice Film Festival, Aug. 31, on the 25th anniversary of the album’s release, and which will play in American movie houses before a Thanksgiving airing on ABC TV — shows the blend of inspiration and acuity that drove these two perfectionists in creating a worthy successor to their epochal 1982 album Thriller. Jackson said he meant bad “in all good will,” and in that sense the movie isn’t bad. It’s baaad, and great.

                        On mirrors wherever he went after Thriller, Jackson scrawled ”100,000,000″ — the estimated worldwide sales of Thriller; still the best-selling album of all time and the winner of a record eight Grammy awards. Bad topped out at about 40 million, but it was the first album to birth five No. 1 singles (a record broken, we’re embarrassed to note, by the six No. 1′s from Katy Perry’s Teenage Dreams CD). The Bad videos — or, as MJ insisted on calling them, “short films” — cemented Jackson’s stature as a movie star who never appeared in a hit movie; thematically adventurous and expertly choreographed, they provided the crucial link between golden-age Hollywood musicals and YouTube. To extend the album’s multimedia reach, Jackson toured for 16 months in 15 countries: 123 shows that displayed his preternatural performance gifts and supernatural footwork.

                        (READ: TIME’s oral history, The Making of Bad)

                        Covering it all in a galloping 2hr.10min, Bad 25 is also a love letter from the often acerbic director, who at his Venice press conference underlined the influence Jackson had on the aspirations of a black kid in Brooklyn. “I was born in 1957, he was born in ’58,”Lee said. “And when I saw the Jackson Five on The Ed Sullivan Show, I wanted to be Michael Jackson. I had the Afro, the whole Jackson look. But the singing and dancing — that’s where it stopped.”

                        (READ: Corliss’s review of the Michael Jackson doc This Is It)

                        No matter: Lee, who directed Jackson in the 1996 video for “They Don’t Care About Us,” is a master of slick, sleek propulsion, as both interviewer and assembler of the all-time great making-of documentary. Like This Is It, the 2009 film of Jackson’s preparation for the concert tour aborted by his death at the age of 50, this is a demonstration of the backstage agony and artistry.

                        (LIST: See TIME’s Top 10 Michael Jackson Everything)

                        For Bad, Jackson wrote or cowrote most of the songs. Jones’s maxim as a producer — “You can’t polish doodoo” — led to an epic wrangle over which songs to include among the final 10 cuts. Engineer Bruce Swedien, the avuncular Wilford Brimley of microphone magic, would arrange the placement of musicians and backup singers, while Jones chose the supporting cast. The ballad “I Just Can’t Stop Loving You” was intended as a duet with Whitney Houston or Barbra Streisand; instead it went to the little-known Siedah Garrett, a Jones protégé, with the young Sheryl Crow duetting with MJ on the tour.

                        At the end of the six-month recording process, Garrett got another call: to write a ballad for the album’s last track. She and Glen Ballard created the soaring “Man in the Mirror,” with choral work by The Winans and Andrae Crouch. After the session wrapped, Crouch suggested one last hymnal “Change!” The departing singers were called back from the parking lot to provide the song’s spiritual capper.

                        (SEE: a TIME video on Michael Jackson’s movie career)

                        Jackson’s videos for Thriller had employed John Landis (for the title tune), Bob Giraldi (“Beat It”) and Steve Barron (“Billie Jean”), setting the standard for the MTV minimovie. The “Bad” track would be helmed by Martin Scorsese, who had just directed The Color of Money from a Richard Price script. Price offered Jackson an inner-city faceoff scenario; as he says in Bad 25, “Here’s this asthmatic Italian and an asthmatic Jew” helping the sheltered, showbiz black kid “to show the brothers that he’s down with them.” The video, which costars a young Wesley Snipes (soon to be the star of Lee’s Mo’ Better Blues and Jungle Fever), was shot on the streets of Harlem. As Scorsese recalls, Michael “looked around and said, ‘Do people really live here?’”
                        (READ: Jay Cocks on the Michael Jackson video era)

                        Bad 25 documents the conception and shooting of most of the album’s videos, with testimony from their directors: Joe Pytka (“The Way You Make Me Feel” and “Dirty Diana”), Colin Chilvers (“Smooth Criminal”) and California Raisins stop-motion auteur Will Vinton (“Speed Demon”). Tatiana Thombtzen, the slim model who could have been Michael Jackson as a female, recalls that Pytka advised her not to kiss Michael at the climax of “The Way You Make Me Feel.” A kiss would have been redundant: the two were such visual twins that romance approached narcissism.

                        “A lot of people misunderstand me,” the singer said. “That’s ’cause they don’t know me at all.” The image a lot of people had of the star in the two decades after Bad was of a weird, sad soul who dated a chimp, disfigured his face, dangled his young son from a hotel window and pursued unusual liaisons with boys. Another Jackson is revealed here: the obsessed professional who worked for months in Jones’s recording studio and at home with a “B team” of top musicians laying down demo tracks. He practiced his gliding, lurching dance steps with Soul Train alumnus Jeffrey Daniel and A Chorus Line cast member Gregg Burge. He pored over the dance films of Fred Astaire, Gene Kelly and Bob Fosse, writing in a note to himself, “Study the greats and become greater.” A record- and rule-breaker, Jackson also built on and improved on a century of American song and dance.

                        (READ: Corliss on The Death of Peter Pan)

                        “I feel rejuvenated,” Michael Jackson said of his Bad album, “a jubilation.” Bad 25 is an intimate view of a performer at his peak in the intense splendor of creativity. The movie ends with a magnificent rendition of “The Man in the Mirror” at Wembley Stadium in June 1988. Exhausted and exhausting, he gives his fans his unique all as singer, dancer, charismatic showman.



                        Read more: http://entertainment.time.com/2012/1...#ixzz2A6LhSld1

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